Nur Liebe reicht manchmal nicht
1. September 2010 – 07:14 | Kein Kommentar

Liebe allein macht noch keine gute Beziehung aus. Psychologen warnen sogar vor der rosaroten Brille des Verliebtseins, die blind machen kann für alles andere.
Das Gefühl des Verliebtseins kennt fast jeder. Schmetterlinge im Bauch und das …

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Sport ist gut fürs Gehirn

Eingetragen von Mensvita am 13. Juli 2008 Kein Kommentar|Share on Facebook

brainSportliche Betätigung steigert die Intelligenz , Lernfähigkeit und Kreativität.

Regelmäßiger Sport heißt: Besser fühlen, besser aussehen, besser belastbar, bessere Fitness

Sportliche Betätigung steigert die Intelligenz und fördert Lernerfolge. Wer beim Lernen sportlich trainiere, tue sich leichter und erhöhe seine Intelligenz entscheidend, erklärt Prof. Dr. Henner Ertel von der Gesellschaft für Rationelle Psychologie in München. Stillsitzen und konzentrieren bringe dagegen wenig. Der Professor verwies auf eigene Studien mit fast 30.000 Teilnehmern, die ein spezielles Lernprogramm auf einem neu entwickelten Fahrrad-Ergometer absolvieren mussten.

Doch man sollte es mit dem Sport nicht übertreiben. Im Gegensatz zu gut dosiertem körperlichen Training führen Überbelastungen von längerer Dauer zur Rückbildung von Dendriten. Dendriten sind Fortsätze von Nervenzellen und leiten die Nachrichten von einer Zelle an die andere weiter. Forscher haben an Ratten sogar beobachtet, wie zu viel körperliche Aktivität im Gehirn zu einer Rückbildung des Hippocampus (u.a. Organisator des Langzeitgedächtnisses) führte.

Obwohl für die Experten ziemlich klar ist, dass Sport auch das Gedächtnis fit hält, ist noch nicht geklärt, welche Sportarten besonders wirkungsvoll sind. Und auch die optimale Dauer und der Umfang ist nicht vollkommen unumstritten.
Eine bessere Immunabwehr, gestärkte Herz-Kreislauffunktionen und einen stabilen Blutdruck:

All das kann man mit regelmäßigem Sport erreichen. Um diesen Effekt zu erzielen, muss man kein Supersportler werden. Schon regelmäßige Spaziergänge in etwas schnellerem Tempo oder häufiges Treppensteigen steigern die Hirndurchblutung um rund 20 Prozent. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung des Gehirns deutlich verbessert, und die Gehirnzellen können mehr leisten.

In Deutschland sind ca. 20 Prozent der über 60-Jährigen über den normalen Alltag hinaus körperlich aktiv. Neben der Verbesserung der körperlichen und geistigen Beweglichkeit spielt vor allem die Sturzprophylaxe eine große Rolle. Ein moderates Krafttraining, hier sind sich die Experten einig, kann die Sturzgefahr bei älteren Menschen deutlich reduzieren.

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