Nur Liebe reicht manchmal nicht
1. September 2010 – 07:14 | Kein Kommentar

Liebe allein macht noch keine gute Beziehung aus. Psychologen warnen sogar vor der rosaroten Brille des Verliebtseins, die blind machen kann für alles andere.
Das Gefühl des Verliebtseins kennt fast jeder. Schmetterlinge im Bauch und das …

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Mittel gegen Haarausfall

Eingetragen von Mensvita am 29. Juli 2008 Kein Kommentar|Share on Facebook

Mittel gegen Haarausfall:

Propecia (Finasterid) wird oral eingenommen und  Regaine (Minoxidil) örtlich auf die Kopfhaut aufgetragen, wobei Frauen kein  Propecia nehmen dürfen. Im hinteren und mittleren Kopfbereich scheinen beide Medikamente besser zu wirken als im vorderen Kopfbereich.

Bei Männern verursacht das DHT (Dihydrotestosteron) die Entstehung der männlichen Glatze. Diesen Prozess kann Finasterid verhindern. Finasterid ist ein Wirkstoff, welcher die Umwandlung von Testosteron zu DHT unterbindet und in Tablettenform eingenommen wird. Geduld ist gefragt, denn die ersten Erfolge sind erst nach 6 Monaten, und die volle Wirkung erst 1 Jahr nach Therapiebeginn sichtbar. Bei den meisten Patienten wird der weitere Haarausfall verhindert. Bei einigen Patienten bewirkt Finasterid sogar das Nachwachsen ausgefallener Haare.

Der Wirkstoff Minoxidil wurde in den 70er Jahren als Blutdruckmittel eingeführt. Man stellte fest, dass es bei einigen Patienten, die mit Minoxidil behandelt wurden, zu verstärktem Haarwachstum kam. Anschließend konnte man in klinischen Studien nachweisen, dass auch das zweimal tägliche Auftragen einer Minoxidil-haltigen Lösung zur Verringerung des Haarausfalls führte.

Vor einer eventuellen Haartransplantation sollten also diese konventionellen Therapie mit Propecia und Regaine erst mal ausgeschöpft werden. Ist dies getan , kommt im nächsten Zug die Haartransplantation in Frage. Deshalb ist hier die Ergänzung zu Haartransplantation ideal. Vordere Bereiche wieder auffüllen und die Resthaare so lange wie möglich mit Medikamenten halten.

Tipp:
Kaffee, Tee und Alkohol regen den Kreislauf an, Nährstoffe werden schneller ausgeschieden. Um die Aufnahme von Mineralstoffen nicht zu beeinträchtigen, sollten Sie deshalb den übermäßigen Konsum von Kaffee, Tee und Alkohol einschränken.

Achten Sie zudem auf eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Aminosäuren (Eiweißbaustoffe) und Vitaminen der gesamten B-Gruppe. Bei festgestelltem Mangel an Vitaminen und Spurenelementen besteht die Möglichkeit mit Nahrungsergänzungsmitteln diese schnell zu beseitigen. hre Apotheke wird Sie hierzu kompetent beraten. Regelmäßige sportliche Aktivitäten fördern den Stoffwechsel und somit auch die bessere Verteilung der Nährstoffe im Körper.

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