Wäsche-Fabrikant ALBERT KREUZ bringt Buntes ins Alter
Was trägt der Sky-Dumont-Mann darunter? Elegante Unterwäsche mit Pfiff, meint Uwe Schmidt, der Shootingstar unter den Wäsche-Fabrikanten “Made in Germany”. “Silversurfer mit 70, die sich wie 50 fühlen, sollten genau das auf der Haut tragen, was ihr Lebensgefühl unterstreicht: Wohlfühlwäsche aus hochwertigen Materialien, nicht nur in Weiß.” Schmidts neuestes Angebot unter dem schwarz-roten Modelabel ALBERT KREUZ auch für diese Altersgruppe sind farbige Kniestrümpfe zur passenden Krawatte.
Dass der Gründer neuerdings hochwertige Fliegen – übrigens vom einzigen deutschen Hersteller in Berlin - sowie elegante Einstecktücher anbietet gehört zur Firmenphilosophie, die mit „Tradition und stilvoller Moderne“ beschrieben werden kann.
Mit seinem Onlineshop für Herren-Chic unter www.albert-kreuz.de ist dem dem ehemaligen Versicherungsfachmann seit 2008 mehr als nur ein Achtungserfolg gelungen. Zwei Wortschöpfungen von ihm sind bislang weder im Duden noch bei Wikipedia zu finden: „Business-Unterwäsche“ und das der Kunstname ALBERT KREUZ, der Standorttreue wie Tradition zum Ausdruck bringen will.
Bilanz nach einem Jahr: 1.500 Kunden, über 20 zum Teil selbst initiierte Artikel (die übrigens alle in Deutschland – genauer im Sächsischen – produziert werden) und umfangreiche Aufmerksamkeit (selbst unter Bankern, die einen Mikrokredit gewährten).
Sein Startprodukt, das „unsichtbare“ Unterhemd für den Geschäftsmann, der bei seinem Outfit keine Unterwäsche durchschimmern sehen möchte, wurde zum Kassenschlager. Es zeichnet sich durch einen besonders tiefen V-Ausschnitt aus. DieHemden sind extra lang und rutschen somit nicht aus der Hose. Bei Shirts ohne Arm wird der Armausschnitt durch die Oberhemdennaht verdeckt:
Nichts schimmert oder drückt mehr durch das Oberhemd durch; Grundlage für perfektes Aussehen. Der Spezialanbieter verwendet für seine Männerunterwäsche ausschließlich feinste Materialien, von reiner supergekämmter Langstapel-Baumwolle bis zu extra weichem und atmungsaktivem Micromodal.
Jetzt wird das “Unsichtbare” auf Kundenwunsch weiterentwickelt. Demnächst wird es eine hautfarbene Variante geben, wie im Blog des Unternehmens unter www.albert-kreuz.de/blog angekündigt wird. Das Besondere dabei: Die Entwicklung findet unter den Augen der Internetöffentlichkeit statt; Leser können dem Firmenchef dafür Entscheidungshilfen und ihre Meinung zu Schnitten, Farben, Material usw. mitteilen.


