Nur Liebe reicht manchmal nicht
1. September 2010 – 07:14 | Kein Kommentar

Liebe allein macht noch keine gute Beziehung aus. Psychologen warnen sogar vor der rosaroten Brille des Verliebtseins, die blind machen kann für alles andere.
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Besondere Ernährung bei Gicht

Eingetragen von Mensvita am 25. November 2009 Kein Kommentar|Share on Facebook

chickenDie Gicht ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft und (bei unzureichender Behandlung) durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen in verschiedenen peripheren Gelenken und Geweben zu einer gelenknahen Knochenresorption und Knorpelveränderungen sowie durch langfristige Schädigung des Ausscheidungsorgans Niere letztlich zur Niereninsuffizienz führt.

Besondere Beachtung muss man bestimmten Lebensmitteln schenken:

  • Hohe Harnsäurekonzentration (über 200 mg/100 g): Forelle, Hering, Sprotten, Grillhähnchen, Leber, Niere, Kalbsbries, Kernfleisch, Fleischbrühe, Suppenwürfel, Bäckerhefe
  • Mittlere Harnsäuremenge (80–150 mg/100 g): Schollenfilet, Bierschinken, Muskelfleisch (Rind, Schwein, Huhn, Wild), Hülsenfrüchte, Erdnüsse
  • Keine/wenig Harnsäure (0–50 mg/100 g): Milch, Joghurt, Ei, Kürbis, Paprika, Kartoffel, Apfel, Vollkornbrot, Weißbrot, Emmentaler Käse
  • Bei Getränken sind vorrangig Bier (10–23 mg pro 100 g) und Cola (10 mg pro 100 g) Purinquellen

Die in Kaffee, schwarzem Tee und Kakao enthaltenen Purine werden nicht zu Harnsäure abgebaut, können also weiterhin konsumiert werden.

Ursachen von Gicht:
In 95 Prozent aller Fälle liegt der Hyperurikämie eine Nierenfunktionsstörung zugrunde. Ursache hierfür kann ein Diabetes mellitus sein, da über längere Zeit ein zu hoher Blutzuckerspiegel die Blutgefäße schädigt, wodurch die Nierenfunktion beeinträchtigt wird. Außerdem schadet ein übermäßiger Alkoholkonsum, da Carbonsäuren mit der Harnsäure im Ausscheidungsmechanismus der Niere konkurrieren. Zudem liefert Bier durch die noch enthaltenen Hefereste zusätzlich harnsäurepflichtige Purine.

1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit am Tag

Schätzungen zufolge leiden fünf bis zehn Prozent aller Deutschen mindestens ein Mal im Leben an einem Nierenstein. Dabei handelt es sich um Ablagerungen schwer löslicher Substanzen, die sich in der Niere anreichern. Da im Urin nur eine begrenzte Menge an Salzen und anderen ausgeschiedenen Stoffwechselprodukten gelöst werden könnten, sei es dringend notwendig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, betont der Internist. Er empfiehlt, mindestens 1,5 bis zwei Liter am Tag zu trinken und auch vor dem Schlafengehen dem Körper noch einmal Flüssigkeit zuzuführen. Zugleich sollte Salz nur sparsam verwendet werden.

Schauen Sie sich die Tabellen des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz an:

Tabelle der Lebensmittel mit hohem Harnsäuregehalt

Tabelle der Lebensmittel mit mittlerem Harnsäuregehalt

Tabelle der Lebensmittel mit sehr geringem Harnsäuregehalt

Quelle: wikipedia

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