Sommerzeitumstellung am 28.03.2010
16. März 2010 – 12:29 | Kein Kommentar

Sonntag den 28.03.2010 um 2:00 Uhr wird die Zeit umgestellt.
Die Uhr wird dann um 1 Stunde vorgestellt, “die Nacht ist also 1 Stunde kürzer”. Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit in die Sommerzeit statt.
Manche …

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Erotik im Alter

Eingetragen von Mensvita am 26. November 2009 Kein Kommentar

Couple in bathroom embracing and smilingSex hat man sein ganzes Leben lang und ist kein Privileg der jüngeren Generation. Im Alter verändert sich aber der Körper und damit meist auch die Sexualität.

Gerade Männer wollen die Probleme meistens mit sich selbst ausmachen und schweigen, wenns im Bett nicht mehr so gut klappt.

Doch was kann sich im Alter ändern ? Beim Mann kann der Penis nicht mehr so steif werden und die Erektion hält nicht mehr so lange.

Dabei gilt es aber alle Probleme in einer Partnerschaft zu besprechen, auch über Sex kann man reden !

Wichtig dabei, dem anderen seine Wertschätzung zu zeigen und keine Schuldzuweisung zu tätigen.

Beratung ist wichtig

Ein weiterer Rat von Experten lautet: Das Thema Sex in der „Wir“-Form anzusprechen und die Probleme gemeinsam lösen. Der Partner fühlt sich so mit seinen Sorgen nicht allein gelassen.

Wenn man Ängste hat direkt mit dem Partner zu sprechen, sollte man sich Hilfe von aussen holen. Mögliche Ansprechpartner sind der Hausarzt, Urologe, Gynäkologe sowie Paartherapeuten, Sexualberatungsstellen oder Selbsthilfegruppen.

Blutzuckerwerte kontrollieren

Hinter Problemen beim Sex kann aber auch eine ernsthafte Erkrankung stecken, wie Diabetes/Zuckerkrankheit. Diabetes schädigt Nerven und Blutgefäße, und darunter leidet häufig auch die Sexualität. Meistens sind mehrere Erkrankungen wie hoher Blutdruck, schlechte Blutfette oder verkalkte Gefäße, verantwortlich die zu Sexproblemen führen. Bei sexuellen Störungen ist es daher ratsam, Blutwerte, Herz und Gefäße regelmäßig vom Arzt überprüpfen zu lassen. Sind erhöhte Blutfettwerte dank Medikamenten im Lot und Blutdruckwerte unter Kontrolle, klappt es oft auch mit der Liebe wieder besser.

Medikamente helfen

Mitunter kann die Liebe durch mechanische oder medikamentöse Unterstützung wieder genossen werden. Zu den Sexhilfen zum Einnehmen zählen die PDE-5-Hemmer (Viagra & Co.) Die rezeptpflichtigen Wirkstoffe erweitern die Blutgefäße, es fließt wieder mehr Blut in das männliche Glied. Manchen Männern verhilft auch eine Vakuumpumpe oder die SKAT-Methode, bei der sich der Mann ein Medikament in den Schwellkörper des Penis spritzt, zur Erektion.

(Quelle: www.gesundheitpro.de, Senioren Ratgeber)

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