Trockene Nase im Winter | © panthermedia.net /Ruslan Nassyrov

Abhilfe gegen trockene Nase nach dem Winter

Trockene Heizungsluft, Erkältungen und wenig Frischluft setzen den Schleimhäuten im Winter ganz schön zu. Neigt man zusätzlich noch zu Nebenhöhlenentzündungen, dann leiden vor allem die Schleimhäute der Nase. Sie sind trocken und brennen. Der Griff zum Nasenspray scheint da einfach, doch gesund ist das auf Dauer nicht. Besser sind Salzwasser, Nasenspülungen und Nasenöle für die Schleimhaut. Wir verraten, wie Sie Ihre Nase auf Vordermann bringen für den Frühling.



Trockene Nase wieder befeuchten

Jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen, rät es sich, im Schlafzimmer wieder ordentlich zu lüften. Denn eine trockene Nase kommt nicht nur von der Heizungsluft im Büro, sondern vor allem auch davon, wenn Sie nachts in zu warmen und trockenen Räumen schlafen. Lieber vor dem Schlafen gehen lüften oder sogar das Fenster nachts offen lassen. So atmen Sie viel frische und feuchte Luft ein. In anderen Wohnräumen rät es sich, die Luftfeuchtigkeit wahlweise mit wassergefüllten Schälchen oder feuchten Tüchern zu steigern. Auch Wäsche, die Sie in der Wohnung trocknen lassen, wirkt sich positiv auf die Luftfeuchtigkeit aus.

Wem solche kleinen Tricks nicht mehr helfen, der sollte zu Meerwasserspülungen greifen. Diese und entsprechende Nasenduschen gibt es zum Beispiel in der Kategorie der Erkältungsprodukte bei myapo.de. Das salzhaltige Wasser bringt ihre Nase wieder ins Gleichgewicht, damit diese sich wieder selbstständig befeuchten kann. Von medizinischen Nasensprays ist hingegen abzuraten, da die schnell süchtig machen können.

Mit Öl die Nase pflegen

Jede Nase braucht andere Pflege | © panthermedia.net /natalia2484

Jede Nase braucht andere Pflege | © panthermedia.net /natalia2484

Hilft das alles nichts, dann können Sie kurzzeitig auch die Schleimhäute mit Nasenölen pflegen. Diese bekommt man ebenfalls in der Drogerie und gibt sie etwa vor dem Schlafengehen in die Nasen. Wer lieber cremt, der bekommt etwa von Bepanthen auch eine Nasensalbe. Wer seine Nase so nicht innerhalb weniger Tage bis ein, zwei Wochen wieder in Griff bekommt, der sollte damit zum NHO-Arzt gehen. Die Schleimhäute sollten eigentlich selbst-regenerierend arbeiten.
Bild: Sinisa Botas, shutterstock.com





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