Tipps fürs Lauf-Training: Im Sommer gilt - langsam laufen und viel trinken

Aktiv im Hochsommer: Tipps fürs Lauftraining

Tipps fürs Lauf-Training: Im Sommer gilt - langsam laufen und viel trinkenFür Sportler ist der Sommer nicht unbedingt die liebste Jahreszeit: Die heißen Temperaturen schlagen uns ganz schön auf den Kreislauf, manch einer lässt deshalb das tägliche Lauftraining lieber gleich ganz ausfallen. Doch es gibt tatsächlich einige Methoden, um auch im Sommer aktiv beim Joggen und Laufen zu sein. Schon die Einhaltung von wenigen Tipps reicht aus, um gesund durch den Sommer zu laufen.


Training-Tipps für den Sommer: Nicht bei Mittagshitze

In der Mittagszeit sollte im Sommer niemals trainiert werden – die Sonneneinstrahlung und die große Hitze stellen eine zu große Gefahr für unseren Kreislauf dar. Wesentlich besser eignen sich jetzt die kühleren Stunden am frühen Morgen oder am Abend. Schattige Parks mit vielen Bäumen und Wasserstellen, Wälder und Strände sind jetzt definitiv besser geeignet als die Innenstadt, wo sich häufig die Hitze staut. Im Park können wir uns nach erfolgreichem Lauftraining am Wasser kühlen, am Strand ebenfalls – im Wald bieten uns die Bäume ausreichend frischen Sauerstoff und kühlen Schatten. Die Bekleidung sollte jetzt eher kurz und sehr atmungsaktiv sein. Eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille können sinnvoll sein, um gut vor der Sonne geschützt zu sein – auch ein Sonnenschutzmittel ist zu empfehlen.

Viel trinken ist beim Laufen wichtig

Essentieller Bestandteil des sommerlichen Lauftrainings ist natürlich auch eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeiten. Optimal ist es, mindestens im 30-Minuten-Takt – bei kürzeren Lauftrainings – oder sogar alle 10 bis 15 Minuten – bei längeren Strecken – eine Menge von 0,3 Litern Flüssigkeit zu trinken. Zusätzlich sollten Wasserflaschen dabei sein, mit denen Kopf und Nacken abgekühlt werden können. Spezielle Gürtel bieten Platz für mehrere Flaschen. Das Lauftempo darf jetzt sehr langsam sein – ein gemütlicher Trab ist besser als ein krampfhaft schnelles Renntempo.

Foto: Robert Wetzold / pixelio.de

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