Mesotherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die um 1960 von dem französischen Arzt Michel Pistor entwickelt wurde. Sie enthält Elemente aus der Akupunktur, aus der Neuraltherapie und kennt Reflexzonen.
In die mittlere (meso) Hautschicht werden Injektionen mit homöopathischen sowie niedrigdosierten herkömmlichen Medikamenten eingebracht (Injektionsakupunktur).
Mit Mesotherapie können der Haut wichtige Vitamine und Mineralien schnell und effizient direkt an exponierten Stellen verabreicht werden.
Mit der Mesotherapie werden Medikamentenmischungen in äusserst geringer Dosierung möglichst nahe am Ort des „Problems“ eingebracht. Dies erfolgt mittels multipler Mikroinjektionen in die obersten Hautschichten.
Die Behandlung ist schnell und anhaltend wirksam und hat, bei richtiger Anwendung, keine Nebenwirkungen.
Hauptanwendungsgebiete im ästhetischen Bereich:
- Hautalterung (Falten, schlaffe Haut, Pigmentierung),z.B. Gesicht, Hals, Dekolleté, Hände.
- Cellulite
- Haarausfall
- Bindegewebsschwäche
Die in der Mesotherapie verwendeten Substanzen werden bei swissestetix nicht mehr mittels feinster Nadeln in die durch Anästhesie-Crèmes unempfindlich gemachte Haut gespritzt.
Swissestetix ist eines der ersten Zentren in der Schweiz, das bei der Mesotherapie mit Erfolg auf den setzt. Der Dermaroller besteht aus einer kleinen 2 cm dicken Kunststoffwalze, in die rund 200 winzige Nadeln eingelassen sind.
Je nach Therapieziel variieren die Nadeln in einer Länge von 0.15 mm bis 1.5 mm, und je nach Länge haben die Nadeln einen Durchmesser von 0.07 bis 0.12 mm am maximalen Penetrationspunkt. Im Gegensatz zu Spritzen, die den Wirkstoff durch die Kanüle in tiefere Hautschichten (dermal, subdermal) bringen, transportieren die Mikronadeln des Dermarollers den Wirkstoff auf ihrer Oberfläche durch die Hornhaut (stratum corneum) in die Dermis.
Erreicht wird dieser Transport durch eine spezielle Oberflächenbehandlung der Nadeln. Für den Kunden hat der Dermaroller vor allem den Vorteil, dass er einerseits die Haut deutlich stärker penetriert, was den Wirkstofftransport entscheidend verbessert und dass er durch seine, im Vergleich zu herkömmlichen Spritzen, viel dünneren Nadeln, keine blauen Flecken mehr produziert.
Mehr Infos bei http://www.swissestetix.ch
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