Barthaare entfernen für Job

Bart und Karriere: sind Haare im Job erlaubt?

Bärte waren lange out und wohl deshalb auch kaum ein Thema für Job-Guides und Bewerbungstrainer. Doch da sie nun dank Moustache-Trend wieder im Aufwind sind, fragt Mann sich, ob das auch im Job geht. Zum Vorstellungsgespräch sind sich fast alle einigt: das wirkt ungepflegt und unseriös. Darf man sich dann bei einer Festanstellung den Bart stehen lassen? Außerdem ist das tägliche Nachrasieren lästig und raubt uns jeden Tag eine Menge Zeit – was sind die Alternativen?

Barthaare entfernen für Job

Der Bart passt nur damm zum Anzug, wenn er gepflegt ist.

Bart im Gesicht: Karrierekiller?

Lang galt, dass ein Bart ein Karrierekiller war. Mittlerweile lockern immer mehr Unternehmen ihre Kleidervorschriften dahingehend, dass ein gut gepflegter Bart erlaubt ist. Dabei bedenken sollte Mann aber: wie viele Führungspersonen kennt man, die einen Bart tragen? Studien legen nämlich eher nahe, dass ein rasiertes Gesicht offenere und kommunikativer wirkt. Außerdem bleibt, dass auch ein Bart täglich gepflegt werden will. Nicht nur muss die Haut darunter gründlich gereinigt und mit Feuchtigkeit versorgt werden, auch der Bart will auf eine gewisse Länge getrimmt sein. Die Arbeit jeden Morgen bleibt also.

Wie den Bart am besten entfernen?

Die meisten von uns werden wohl zum Rasierer greifen: nass oder elektronisch. Dabei besteht Verletzungsgefahr und die Möglichkeit, dass Haare einwachsen. Wer hier zu juckender, gereizter Haut neigt, aber gerne rasiert, sollte zu Rasiercreme greifen. Mit einem Pinsel wird dann der Schaum eigenhändig geschlagen und aufgetragen. Anschließend erst mit der Wuchsrichtung rasieren und dann vorsichtig entgegen gesetzt.

Wenn einen das ständige Rasieren allerdings nervt, kann man die Barthaare auch für länger oder gar dauerhaft entfernen. Dazu kann man zum einen die Barthaare samt Wurzel wachsen lassen oder aber zur dauerhaften Haarentfernungen mittels Licht-Laser-Technik greifen. Dabei wird in mehreren Sitzungen das Barthaar zerstört und die Wurzel am Wachstum gehindert. Allerdings: bei dicken Barthaaren ziept das gewaltig. Dafür ist die Haut anschließend wirklich glatt und von Stoppeln befreit.

Bild: cristovao, shutterstock.com

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