Blobbing - der Sommer-Trend

Blobbing: der neue Trend-Sport-Spaß für den Sommer

Schon in Kindheitstagen ging es im Sommer am See oder im Freibad darum, wer den größten Bauchplatscher hinbekommt. Mit Karacho sprangen wir ins Wasser und ließen es in alle Richtungen spritzen. Einen irrsinnigen Spaß hat das gemacht, weshalb es uns gleich mehrfach freut, dass diese Idee nun in einer optimierten Version nach Deutschland kommt: das Blobbing wird der Sommer-Knüller 2013. Mittels Luftschlauch wird der Blobber in die Luft katapultiert, um dann eine sagenhafte Landung hinzulegen!

Jumper, Luftschlauch und Blobber

Mehr braucht es zu dem Trend nicht: in möglichst tiefem Gewässer springt ein oder zwei Jumper auf einen Luftschlauch im Wasser, auf dem vorne der Blobber sitzt. Dieser wird dann in die Luft katapultiert, um mit Karacho im Wasser zu laden – ein schöner runder Bauchplatscher-Spaß! Erfunden hat es ein Amerikaner in einem Sommercamp und berühmt wurde es dann Dank einer MTV Sendung auch hier. In Österreich gab es bereits erste Meisterschaften: höher springen, weiter spritzen.

Blobbing - der Sommer-Trend

Richtige Schutzmaßnahmen treffen

Da das Ganze nicht ganz ungefährlich ist, wird beim Blobbing Schutzkleidung getragen: Neoprenanzug, Helm und Schwimmwesten sind Pflicht. Außerdem muss der See mindestens zweieinhalb Meter tief sein – weshalb gerne besonders große und tiefe Seen gewählt werden. In Österreich etwa fand die Meisterschaft nur an den größten Seen Stadt – aber auch in anderen Ländern würden sich die Veranstalter eher Seen wie den Gardasee oder Bodensee aussuchen, um die Tiefe zu gewähren. Wer hier Urlaub im Sommer macht, sollte also Ausschau nach Blobbing-Schläuchen machen – mehr Informationen zum größten See Italiens finden Sie auf Gardasee.at, und bei blob-tour.de gibt es Veranstaltungsinformationen.

Den Rekord im Blobbing hält übrigens ein Schweizer mit 17 Metern Höhe im Sprung! Sie sollten also ein wenig üben, bevor Sie in den Ring steigen – allerdings bitte vom hauseigenen Swimmingpool absehen, das könnte schmerzlich enden!

Foto: dotshock / Shutterstock.com

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