Brauchen wir mehr Lebensenergie?

Burnout, Depressionen, Konzentrationsschwächen und Suchtprobleme – die Liste der psychischen Erkrankungen in westlichen Industriestaaten ist lang. Jedes Jahr leidet im Schnitt jeder dritte EU-Bürger an einer psychischen Erkrankungen – für die Wirtschaft bedeutet das Milliardenverluste, für viele Menschen ist es oft ein jahrelanger Leidensweg! Kaum wunderlich ist es da, dass auch immer mehr Menschen eine Lösung finden, wie wir besser mit unseren Sorgen und dem Stress umgehen können. Lebensenergie heißt es da von allen Seiten: wir brauchen mehr davon, müssen sie besser nutzen und einsetzen. Doch was ist das – Lebensenergie?

Mehr Lebensenergie im Alltag

Mehr Lebensenergie im Alltag

Egal ob Yoga, Qi Gong, goldenes Mineralwasser oder Ratgeber-Literatur: sie alle versprechen uns am Ende mehr Lebensenergie. Gemeint ist damit aber keine physiologische Erscheinung, sondern mehr ein Gefühl für Körper und Geist. Der Vorteil dieser Werbestrategie: so richtig negieren kann es keiner. Doch wer genau hinguckt, der erkennt sehr schnell einen deutlichen Dreiklang, der überall mitschwingt. Wer sich ausreichend bewegt (Sport), sich gesund Ernährt (Gesundheit) und immer mal wieder Dank Entspannungsübungen in sich kehrt, der wird leichter durchs Leben gehen! Das da etwas dran sein wird, liegt auf der Hand.

Training oder Yoga?

Sich dabei helfen lassen

Ein gesunder Körper dank Sport und Ernährung ist sicherlich besser gegen Stress und Herausforderungen gewappnet, als andersherum. Ob man dieses Ziel selber erreicht oder aber Hilfe dabei braucht, liegt sicherlich auch an der eigenen Fähigkeit zu reflektieren. Vielen hilft es da, dank Coaching auf die richtige Bahn gelenkt zu werden. Große Unternehmen laden heute gerne Coaches wie Opoku Afari ein, um ihren Mitarbeitern eine Portion Lebensenergie mit auf den Weg zu geben. Doch auch alleine kann man sich darüber klar werden, welche Ansprüche der Körper stellt. Lebensenergie ist dann letztlich nicht mehr als eine gesund und positive Grundeinstellung dem Leben gegenüber. Helfen dabei können Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga sehr wohl – den Willen muss aber jeder selber aufbringen.

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Fotos: Eduard Stelmakh / Shutterstock, 6348103963 / Shutterstock

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