Deutsche decken Flüssigkeitshaushalt falsch

Eine im Auftrag der German WaterCooler Association e. V. (GWCA) durchgeführte repräsentative Forsa-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Bundesbürger über 14 Jahren seinen Flüssigkeitshaushalt nicht in optimaler Weise stillt.

Hauptkritikpunkt an dem Trinkverhalten ist, dass zu viel Zucker und zu viel Koffein aufgenommen werden. So gibt ein Fünftel der Bürger (20 Prozent) an, ihren Durst mit zuckerhaltiger Cola und Limonade zu stillen, in der Altersgruppe 14 bis 44 Jahre ist es fast jeder Dritte (31 Prozent). Rund 50 Prozent greifen zu koffeinhaltigem Kaffee oder Tee.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt die GWCA, dass das Thema „Gesundes Trinkverhalten“ verstärkt in die gesundheitspolitische Präventionspolitik aufgenommen werden sollte, um die Gesundheit der Menschen zu fördern und mittelfristig die Gesundheitskosten zu senken.

Denn: Wasser ist das Präventionsmittel Nr. 1!

Nach der Forsa-Studie ist Wasser der beliebteste Durstlöscher im Alltag (Anm.: Mehrfachnennungen waren möglich):

58 Prozent der Bürger bevorzugen es, mit oder ohne Kohlensäure.
15 Prozent trinken Wasser mit Fruchtaroma.
55 Prozent trinkt Kaffee gegen den Durst.

45 Prozent mögen gerne Tee oder Eistee
42 Prozent stehen auf Fruchtsäfte oder Saftschorlen
20 Prozent trinken zum Durstlöschen Milch, Kakao oder Milchmixgetränke .

Besonders auffällig ist, dass Cola (20 Prozent) oder Limonade (17 Prozent) bei fast jedem fünften Bundesbürger auf dem Trinkplan zum Durstlöschen stehen – in der Altersgruppe der 14 bis 44-Jährigen ist es mit 31 Prozent sogar fast jeder Dritte.

Männer greifen häufiger zu Milchgetränken, Cola oder Limonade, um ihren Durst zu stillen, Frauen dagegen häufiger zu Tee bzw. Eistee. Während Ältere deutlich häufiger Kaffee trinken, sind Fruchtsäfte, Cola und Limonade bei den Jüngeren beliebter.

Als Durstlöscher eignet sich Wasser – nicht nur an heißen Sommertagen – am besten.

Gerade für unterwegs, aber auch am Arbeitsplatz sollte unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Neben der transportablen Wasserflasche bieten Wasserspender die ideale Vorsorge, sich kostenlos und gesund mit Wasser zu versorgen.

Die Begründung: Mit Wasserspendern kann man schnell und unkompliziert seinen Durst löschen, Wasserspender helfen genügend zu trinken, und sie erfüllen die Funktion eines Weckrufes: Menschen fühlen sich ans Trinken erinnert.

Quelle: http://www.gbwa.de

One comment on “Deutsche decken Flüssigkeitshaushalt falsch

  1. Rasierer sagt:

    na beim colatrinken gehts auch mehr ums stillen der „süß“ sucht. es gab mal ein experiment an ratten, welches feststellen sollte, ob die süße oder der zucker nun süchtig mache. da wurde halt süßstoff dem zucker gegenübergestellt. den ratten war die wirkung des stoffs egal.. hauptsache er war süß.

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