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Die abenteuerlichsten Flughäfen der Welt – eine Reise wert?

Eigentlich stellen sie nur Anfang und Ende einer Reise dar, doch einigen Flughäfen in der Welt haben es in sich. Sei es, weil das Unterhaltungsangebot das einer durchschnittlichen Kleinstadt übersteigt oder aber weil die Landung auch im Meer enden kann. Die allermeisten Flughäfen sind aber wohl für Touristen eins: stressig, unübersichtlich und mit nervigen Wartezeiten verbunden. Bei den Bemühungen von Flughafenbetreibern könnte man allerdings meinen, dass wir in Zukunft auch Urlaub am Flughafen machen könnten – etwa in Singapur dank Pool und kostenlosem Kino.

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Vom Flugzeug direkt an den Strand – auf den Antillen vorstellbar.

Die zehn beliebtesten Flughäfen der Welt

Kriterien, nach denen man einen Flughafen als schlecht bewerten kann, sind schnell gefunden: Sauberkeit, Gemütlichkeit und Warte-Komfort. Doch beim Ranking der beliebtesten Flughäfen ist das ein wenig undurchschaubarer: gemein haben alle, dass sie als sauber und modern gelten. Doch dann spielt auch die Auswahl an Shoppingmöglichkeiten, Zugverbindungen in andere Städte oder die Architektur eine Rolle. In Korea bekommt man direkt am Flughafen kulturelle Akrobatik geboten und der Singapore Changi Airport bietet einen Schmetterlingsgarten, LAN-Gaming-Rooms oder Massagebänke. Am Flughafen von Hong Kong, der zu den zehn passagierreichsten Flughäfen der Welt gehört, gibt es sogar ein 4D-Kino und einen Golf-Platz.

Die abenteuerlichsten Flughäfen der Welt

Spannender wird es dann bei Flughäfen, wo bereits die Landung ein Glücksspiel ist. Bei den folgenden Flughäfen wird es Adrenalinjunkies wohl reizen, direkt nach günstigen Flügen bei Flughexe zu suchen – nur wegen der Landung! In Frankreich kann man beispielsweise in Courcheval nicht nur auf einer extrem kurzen Landebahn aufkommen, sie hat auch noch ein Gefälle und einen Knick!

Malerisch, aber weniger gefährlich, ist der Anflug auf St. Barth in den Antillen. Die Landebahn misst gerade einmal 640 Meter und endet im Meer. Kommt die Maschine nicht rechtzeitig zum stehen, dann werden die Schwimmweste nötig! Auch auf Madeira muss die Landebahn am Hang und unter Scherwinden erreicht werden. Im schottischen Barra landen Sie direkt am Strand, denn hier dient der Sandstrand als Landebahn – aber nur bei Ebbe versteht sich. Gut Sicht braucht ein Kapitän in Paro, denn die Landebahn liegt inmitten des Himalaya-Gebirges und muss erst einmal erkannt werden.

Viel Erfolg beim Anflug!

Bild: chalabala, shutterstock.com

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