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Ergometer oder Crosstrainer: welches Fitnessgerät ist die bessere Wahl?

In größeren Fitness-Studios stehen meist mehrere Cardio-Geräte: Egometer, Crosstrainer, Stepper oder klassische Laufbänder. Manche der Geräte lassen sich dann noch einmal speziell einstellen – etwa die Crossramp, bei der ein Berganstieg simuliert werden kann. Als Laie steht man oft recht unentschlossen davor und wählt dann mehr nach Gespür aus. Wichtig ist freilich, dass einem das Sportgerät Spaß macht, aber auch der positive Effekt sollte berücksichtig werden. Manche der Geräte trainieren mehr Körperstellen als andere. Welches ist also das ideale Gerät?

Der Ergometer

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Um länger auf dem Cardiogerät durchzuhalten, ist eine schöne Aussicht eine gute Ablenkung.

Ähnlich wie bei einem Fahrrad sitzt man auf dem Ergometer und strampelt mit den Beinen gegen einen Widerstand an. Bei den meisten Modellen kann man hierbei zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen, die sich vor allem im Widerstand bemerkbar machen. Wer lieber sitzend Sport betreibt – etwa daheim vor dem Fernseher – für den sind solche Geräte geeignet. Für Einsteiger gibt es zum Beispiel Ergometer von Kettler, die auch für den Heimgebrauch gedacht sind. Allerdings muss man bedenken, dass bei diesem Gerät der Oberkörper nicht mittrainiert wird. Wer allerdings gerne im Sommer viel radelt, kann damit im Winter das Training fortsetzen.

Der Crosstrainer

Beim Training auf dem Crosstrainer werden – wie aus dem Wort bereits deutlich wird – Arme und Beine über Kreuz trainiert. Wichtig ist, dass man auch hier den Widerstand hoch genug einstellt. Sie sollten auf jeden Fall Kraft aufwenden müssen, um zügig voran zu kommen. Lockeres dahin rennen bringt hier gar nichts. Richtig angewendet ist der Crosstrainer für all diejenigen, die abnehmen wollen, zu bevorzugen, da er mehr Muskelgruppen trainiert und daher ganzheitlicher fordert.

Rudergerät, Stepper oder Laufband

Diese drei Geräte sind nicht ganz so „massentauglich“, wenn für das Rudergerät braucht es deutlich mehr Kraft, dafür werden aber auch mehr Muskeln beansprucht. Der Stepper ähnelt dem Treppensteigen und fordert daher mehr Beinmuskeln als der Crosstrainer, allerdings werden hier die Arme nicht trainiert. Und das Laufband ist für all diejenigen nicht geeignet, die Probleme mit Knien, Füßen oder Gelenken haben. Einen guten Überblick über alle fünf Geräte finden Sie auch noch hier.

Wichtig ist bei jeglichem Cardiogerät, dass Sie ins Schwitzen kommen. Wenn nach 10 Minuten noch kein Schweiß rinnt und Sie locker trainieren können, dann sollten Sie definitiv den Widerstand höher einstellen – eine Stunde Training sollte für einen mittelmäßig trainierten Menschen kein Problem darstellen!

 

Bild: ER_09, shutterstock.com

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