Fit in den Sommer statt faul auf dem Sofa: Mit dem richtigen Fitness-Programm und gesunder Ernährung schnell zur Strandfigur

Fit in den Sommer: Von der Bierplauze zur Strandfigur!

Fit in den Sommer statt faul auf dem Sofa: Mit dem richtigen Fitness-Programm und gesunder Ernährung schnell zur StrandfigurDie Tage werden länger, die Temperaturen heißer und die Biergarten-Saison hat wieder eröffnet – aber auch Badetage am Strand oder am See und der Sommerurlaub stehen schon kurz vor der Tür. Wer noch seinen Winterspeck mit sich rum schleppt, der sollte sich jetzt aufraffen, im in den heißen Sommermonaten zum Hingucker zu werden. Zugegeben, es muss nicht gleich das Sixpack sein – ein Sixpack kühles Helles ist natürlich auch keine doofe Idee. Aber mal ehrlich: Mit einer dicken Wampe tut man keinem einen Gefallen – der Umgebung nicht, dem schönen Geschlecht noch weniger und wenn sich das Badehöschen zwischen Speckschichten versteckt, dann kommt sowieso schon jede Hilfe zu spät!

Fitness-Programm für die Sommermonate: So klappts auch mit den äußeren Werten.

Natürlich muss man es nicht gleich übertreiben. Aber Sport hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet. Besonders gut eignet sich jetzt ein intensives Work-Out im Fitness-Studio mit einer gezielten Kombination aus Fettreduktions-Training und Muskelaufbau. Da die meisten Fitness-Studios auch eine Saune bieten, können hier anschließend schön die Pfunde purzeln. Und wer motiviert ist, der kann auch gleich früh morgens oder in der kühlen Abendsonne ein paar Kilometer laufen oder Rennrad fahren – perfekt bei den immer angenehmeren Temperaturen! Aber bitte das Dehnen nicht vergessen, sonst kommt es zu unschönen Wadenkrämpfen und Muskelkater.

Schoko und Bier waren gestern: In Massen genießen lautet die Devise.

Auch in Sachen Ernährung kann eine Umstellung nicht schaden. Also bitte: Chips, Cola, Bier, Tiefkühlpizza und all die kleinen und großen Sünden ab in die Tonne! Na klar: Ein leckeres Feierabend-Bier am Wochenende und ein bisschen Süßes sind natürlich mal erlaubt, aber eine wesentlich bessere Alternative bieten zum Beispiel Bananen, Eier, Nudeln, Smoothies, Geflügelfleisch und Salate. Der konsequente Verzicht auf die alten Laster macht sich – natürlich am besten in Kombination mit einem regelmäßigen Sportprogramm – schon bald bezahlt: Dann passt auch die Badehose in M oder L wieder und es muss nicht die „Badehose XXXXXL“ im Format von Ottfried Fischer her. Und: Mit einer ansprechenden Figur weckt man so eher Erinnerungen an Baywatch-Star Hasselhoff statt an einen gestrandeten Wal. Außerdem: Auch die heißen Bikini-Ladys schauen nun lieber wieder hin statt sich wegen Augenkrebs-Gefahr zu beschweren.

Foto: F. B. / pixelio.de

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