Tipps fürs Training: Beim Sport gilt es, den inneren Schweinehund zu überwinden

Fitness-Tipps: Typische Fehler vermeiden

Tipps fürs Training: Beim Sport gilt es, den inneren Schweinehund zu überwindenSich für Sport zu begeistern, fällt nicht jedem leicht. Oft verbinden wir damit schmerzhafte Bewegungen, unangenehmes Schwitzen, tagelange Unbeweglichkeit in Folge von Muskelkater und den Verzicht auf gemütliche Tage auf der Couch. Hat man sich dennoch aufgerafft, treten schnell die ersten Frustrations-Erlebnisse ein: Andere Fitnesswütige sind schlichtweg schneller und konditionierter im Training, die gesteckten Ziele werden nicht erreicht und auch mit der Gewichtsabnahme will es noch nicht so richtig klappen. Was man gegen die typischen Fehler unternehmen kann – wir verraten mehr!




Anfänger und Profis: Der Kampf gegen den inneren Schweinehund

Dabei sind übrigens weder Anfänger noch Profis davor gefeit, einem Motivationsloch zu entgehen: Der innere Schweinehund äußert sich schnell zu Wort. Gerade, wer ambitionierter Anfänger ist, sollte das Sport-Programm gemächlich angehen: Falsch gesteckte Ziele sind etwa genauso demotivierend wie gar keine Ziele. Nach den ersten Trainings-Einheiten bekommt man ein besseres Gespür für realistische Trainings-Ziele: Wie sehr soll sich die Kondition binnen der folgenden Monate erhöhen? Wie viele Kilometer sollen in drei Monaten gelaufen oder geradelt werden?

Tipps gegen den inneren Schweinehund: So klappts mit dem Sportgramm



Aber auch, wer schon länger dabei ist, verliert oft seine Freude am Sport: Anstatt das eigene Trainings-Programm schwerer zu gestalten, werden die – inzwischen leicht fallenden – Übungen genauso wiederholt und durchgeführt wie zu Beginn des Fitness-Plans. Hier hilft es, sich auch anspruchsvollere Herausforderungen zu setzen. Setzt der gewünschte Erfolg – Muskelaufbau oder Gewichtsverlust – nicht ein, kann dies ein Anzeichen dafür sein, dass das eigene Potential noch längst nicht ausgenutzt wird, oder dass beispielsweise in Sachen Ernährung etwas nicht rund läuft. Wer regelmäßig unter Muskelkater oder Schwindel leidet, sollte unbedingt mehr trinken, langsamer trainieren und ein ausführliches Stretching-Programm in das Training integrieren.

Foto: Jerzy Sawluk / pixelio.de



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