floating entspannung spa

Floating im Tank oder Becken: Entspannung pur

Schweben wie im Toten Meer und dabei entspannen; so ähnlich funktioniert das sogenannte Floating. Schwerelos treibt man dabei zumeist eine Stunde in einem Tank oder Becken und kann dabei tiefenentspannen. Die reizarme Umgebung lässt uns Stress und Anspannungen abbauen. Der Körper wird durch das Salzwasser getragen, das Wasser ist auf die Außentemperatur des Körpers abgestimmt. Rund eine Stunde kann man so bei den meisten Anbietern relaxen.

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Entspannt kann man so eine Stunde im Salzwasser liegen.

Alleine oder zu zweit floaten

Der sogenannte Samadhi-Tank ist für eine Person gedacht, er wird vollkommen geschlossen und man liegt auf etwa 2,50 x 1,50 Metern. Im Tank ist es dann dunkel und vollkommen still – so sollen die Reize ausgeschlossen werden. Durch die Wassertemperatur fühlt man kaum die Grenze des eigenen Körpers. Dabei soll man sich nicht nur entspannen, sondern auch auf den eigenen Geist konzentrieren können.

Zu zweit liegt man dann in einem Becken. Das wird für Menschen, die keine abgeschlossenen Räume mögen, besser geeignet sein. Auch hier schwebt man dann im Wasser und lässt sich vollkommen fallen. Mittlerweile wird das Floating auch in der Behandlung von Schmerzen, der Sportmedizin oder der Behandlung des Burnout-Syndroms eingesetzt.

Esoterischer Unsinn oder echtes Glück?

In den USA ist floaten seit den 70er Jahren beliebt – prominente Anhänger wie John Lennon haben dafür geworben. In Deutschland war es lange als esoterisch verschrien. Doch nach und nach nehmen nun immer mehr Spa- und Wellnessangebote auch diese Variante der Tiefenentspannung mit auf. Dabei müssen sich viele zunächst überwinden, in den geschlossenen Tank zu steigen. Doch angeblich soll es so glücklich machen, dass es Suchtcharakter hat. Wer viel unter Stress und Anspannungen leidet, der sollte es einfach mal ausprobieren, aber auch wem noch die Geschenkideen fürs kommende Jahr fehlen, hat hier eventuell genau das richtige gefunden. Viel Spaß beim Schweben im eigenen Selbst!

Bild: Kzenon, shutterstock.com

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