Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen

gaehnenMediziner kommen der Frühjahrsmüdigkeit langsam auf die Schliche. Fast 80% aller Menschen sind zu Beginn des Frühjahrs müde und könnten ewig im Bett bleiben. Die Erklärung: mit den ersten längeren und wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck purzelt in den Keller. Ein paar Wochen dauert es, bis sich der Körper wieder fängt und sich an die wärmeren Temperaturen gewöhnt hat.



“Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit wie das chronische Müdigkeitssyndrom und wird deshalb am besten mit natürlichen Mitteln bekämpft”, stellt Frank Meiners, Diplom-Psychologe der DAK, klar.

Spazieren gehen in der Sonne, helle Farben und Blumen regen die Serotonin-Produktion im Körper an. Die Melatonin Produktion wird in den Wochen dann heruntergefahren und man wird wieder fitter und agiler.

Der Körper muss langsam aus dem „Winterschlaf“ geweckt werden, dabei helfen  sanfte Sportarten ganz gut. Radfahren, Walking und Spaziergänge bekämpfen die Müdigkeit und wirken zusätzlich gegen den Winterspeck.



Gleichzeitig findet man folgende Theorie: Frühjahrsmüdigkeit ist nichts anderes als eine Art Wetterfühligkeit.
Starke Temperaturschwankungen – morgens sind es oft noch null Grad, tagüber dann 20 Grad – verlangen dem Körper im Frühling eine große Anpassungsleistung ab. Dadurch dass man den Winter über meistens drinnen zugebracht hat, ist der Körper zu wenig auf den Wechsel verschiedener Wetterbedingungen trainiert.

Deshalb sollte man bei Wind und Wetter raus und wenn man nur einmal um den Block geht. Es stärkt den Kreislauf und bekommt frische Luft in die Lungen.

Bekämpfen sollt eman diese temporäre Müdigkeit mit etwas Sport an frischer Luft und gesunder Ernährung, egal warum man nun müde ist.



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