Geburtstag feiern Location

Geburtstag feiern: ausgefallene Locations für die Party

Es steht ein runder Geburtstag ins Haus und Sie wissen nicht, wie Sie ihn feiern sollen? Oft vergessen, aber eine bequeme Alternative zur Feier daheim oder im Restaurant, sind sogenannte Eventlocations. Sie kann man mieten und dort dann eine Feier nach eigenen Wünschen und Ansprüchen gestalten. Ob nun mit noblem Caterer oder aber einfach nur mit einem durch Gäste beigesteuerten Buffet. Wie wäre es also mit einer Feier im Wasserturm oder auf einem Flussboot?

Wo findet man denn solche Orte?

Geburtstag feiern Location

Wo nur feiern? Aus jedem Ort kann eine Partylocation werden!

In größeren Städten, in denen es früher viel Industrie gab, gibt es zumeist mindestens ein altes Fabrikgelände, das nun auch für Veranstaltungen genutzt werden kann. Darüber hinaus werden immer mehr alte Gebäude, etwa stillgelegte Bahn-Gebäude oder eben auch Wassertürme, zu nutzbaren Räumlichkeiten ausgebaut. In Berlin etwa kann man in einer alten Pulverfabrik oder auf Schiffslokalen feiern – letztere gilt natürlich auch in Hamburg, wo es reichlich Hausboote und ähnliches gibt. Wer ein leerstehende Gebäude anmieten will, bekommt neben dem Caterer auch zum beispiel bei em – Event Mietmöbelim Netz. Damit lässt sich dann ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

Was sind die Vorteile?

Ganz klar: Sie müssen am nächsten Tag nicht Ihr gesamtes Haus wieder auf Vordermann bringen und sparen sich auch in der Vorbereitung eine Menge Arbeit. Außerhalb feiern ist sicherlich meist nicht billig, spart aber Zeit und Nerven. Kosten sparen Sie freilich, wenn Gäste das Buffet gestalten und kein Caterer beauftragt wird. Dann bleibt noch die Raummiete. Bei der Suche nach einem geeigneten Ort allerdings darauf achten, ob der ansässige Caterer dazu gebucht werden muss oder nicht.

Idee: in Hamburg und München gibt es auch kleine, private Kinos, die man mieten kann. Sicherlich mal eine andere Form, den Geburtstag zu feiern, sollte aber bei Cineasten einschlagen wie eine Bombe.

 

Bild: Ekaterina Pokrovsky, shutterstock.com

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