Gefährlichen Schimmel vorbeugen

Schwärzlicher Belag an den Wänden und ein modriger Geruch im Raum – das sind untrügliche Zeichen dafür, dass sich Schimmel in der Wohnung breitgemacht hat.

Die lästigen Pilzspuren sind aber nicht nur unangenehm und unappetitlich. Die umherfliegenden Sporen der Mikroorganismen können bei empfindlichen Menschen auch Auswirkungen auf die Gesundheit haben und zum Beispiel Allergien oder sogar Atemwegserkrankungen auslösen.

Um die Gefährdung einer Erkrankung durch Schimmelpilzbefall zu minimieren, ist es besonders wichtig, bei der Entdeckung eines Schimmelpilzbefalls zu allererst die Ursache herauszufinden und abzustellen.

Wandbeschichtungen sollten dem Schimmelpilz möglichst wenig Nährstoffe bieten. Bewährt haben sich Silikatprodukte, die zum einen durch die Alkalität und zum anderen durch die Wasseraufnahmefähigkeit keinen Nährboden für Schimmel bieten.

Neben der Silikat-Innenfarbe ELF 1806 von Brillux für normale Wand- und Deckenanstriche gibt es hier zum Beispiel den Silikat-Klimafeinputz ELF 1808, eine feinkörnige, strukturierbare Beschichtung. Unter www.brillux.de/schimmelschutz erhalten Interessierte weitere Informationen.

Mit ihrem Wohnverhalten können sich Hausbewohner ebenfalls vor Schimmel schützen. Ideal ist im Sommer eine Luftfeuchtigkeit von 65, im Winter von 55 Prozent, die man am besten durch mehrmals tägliches, regelmäßiges Lüften erreicht. Möbel und Bilder sollten mit etwas Abstand zu den Außenwänden platziert werden, damit die Luft zirkulieren kann. So wird die Bildung von Kondenswasser verhindert.

Foto: „djd/Brillux“

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