Glatzenträger sind extrem sonnenbrandgefährdet

Auch schon die Frühlingssonne ist nicht zu unterschätzen. Auch wenn die Temperaturen noch weit unterhalb des Sommers liegen, so ist die Strahlung der Sonne dennoch auch im Frühjahr nicht zu unterschätzen.

Genau genommen ist die Frühjahrssonne sogar gefährlicher als die Sommersonne, zumindest was die Gefahren von Sonnenbrand betrifft.

Dies liegt daran, dass die Konzentration von Ozon in der Atmaosphäre in den Monaten April und Mai noch deutlich unterhalb derer der Sommermonate liegt. Dies bedeutet, dass die Strahlen der Sonne weniger gefiltert werden.

Auch unterschätzen die meisten Menschen die Kraft der Sonne im Frühjahr, besonders Männer. Glatzenträger geraten dabei verstärkt in die efahr, durch die Sonne im Frühjahr einen Sonnenbrand zu bekommen. Greifen Männer mit Glatze in den Sommermonaten durchaus zu Cappies oder Hüten, so werden die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr eher ausgekostet, ohne an geeigneten Schutz zu denken. Besonders jedoch die bloße Kopfhaut ist dabei von Sonnenbrand gefährdet. So sonderbar es vielleicht auch anmuten mag, der Gesundheit zu liebe sollte die Kopfhaut mit Sonnencreme mindestens mit einem Lichtschutzfaktor von 30 eingecremt werden.

Zu bedenken ist, dass jeder einzelne Sonnenbrand die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken immens steigen lässt. Allein in Deutschland werden dabei jährlich rund 135.000 neue Fälle registriert, in etwa 3.000 aller Fälle verläuft der Hautkrebs tödlich.

Sollte es dennoch zu einem Sonnenbrand gekommen sein, raten Experten von den Hausmitteln wie Quarkwickel ab, da die von Natur aus in Milchprodukten vorhandenen Bakterien zu Infektionen der verbrannten Haut führen können. Besser geeignet sind spezielle After Sun Lotionen oder Produkte aus der Apotheke.

Bildquelle: aboutpixel.de / banker © Stefan Hiller

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