Groß ist nicht gleich groß

Irgendwann im Laufe der Pubertät ist es so weit. Die Männlichkeit wird hauptsächlich über das eine definiert, die Länge des Penis. Dabei liegt allerdings die Größe auch ein wenig im Auge des Betrachters.

Viele Männer urteilen beim Blick hinunter wenig von sich selbst überzeugt. Fast die Hälfte aller Männer befürchten, einen zu kleinen Penis zu haben.

Dabei ist diese Angst meist völlig unbegründet, zumal beim Blick hinunter auf den eigenen Penis die Perspektive nicht gerade von Vorteilfür das beste Stück ist, sondern ihn kleiner erscheinen lässt, als er ist.

Doch auch wenn der eigene Penis tatsächlich nicht den Durchschnitt entspricht, sondern im nicht erigierten Zustand eher klein ist, so sagt dies doch nichts aus, über die Qualitäten des Mannes als Liebhaber und auch noch gar nichts darüber, wie viele Zentimeter der Penis im erigierten Zustand tatsächlich misst.

Statistisch gesehen ist der Penis von der Peniswurzel bis zum Penisschaft gemessen rund 7,3 Zentimeter lang, im erigierten Zustand durchschnittlich 15,4 Zentimeter. Sein Umfang beträgt in der Mitte des Penisschafts gemessen im erregten Zustand dabei 11,1Zentimeter, im erschlafften Zustand sind es durchschnittlich 7,6 Zentimeter.

Allerdings ist dies ein Durchschnittswert. Dabei sagt auch die Größe im unerregten Zustand noch gar nichts aus. So kann ein kleiner Penis bei einer Erektion enorm an Größe zulegen, wohin gegen ein schon im schlaffen Zustand großer Penis kam an Länge und Umfang gewinnt.

Übrigens haben auf das Lustempfinden und die Fruchtbarkeit weder die Länge, noch der Umfang und auch nicht die Form des Penis einen Einfluss, auch wenn die meisten Männer einen Penis in „Flakonform“, bei dem die Eichel dicker als der Schaft ist, besitzen.

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