Haustiere – Allheilmittel ohne Nebenwirkung

Neueste US-Studien belegen: Menschen mit Hund erleiden seltener einen Herzinfarkt, selbst wenn sie bereits Herzprobleme hatten.



Herzinfarktpatienten haben sogar eine viermal größere Überlebenschance als Menschen ohne Haustiere.

Man sollte jedem Herzinfarktpatienten gleich einen Hund als Reha verordnen.

Der Grund: Beim schnellen Spazierengehen mit dem Hund erweitern sich die Kapillargefäße, und so kann das Blut besser fließen. Der ganze Körper wird belebt, körperlich und seelisch.



Auch sind Haustierbesitzer weniger anfällig für Grippe oder Rückenschmerzen.  Die Tiere sind körperliche und seelische Medizin gleichzeitig.

Tiere sind aber nicht nur in der Reha im Einsatz. Sie wirken auch als Antidepressiva  und das rein prophylaktisch!

Der Hund gibt dem Leben Struktur. Neben Füttern und Spazierengehen hat man immer wieder Termine: Soziale Kontakte durch das Treffen anderer Tierbesitzer. Sei es beim Spazieren gehen oder beim Training mit dem Hund auf dem Hundeplatz.

In der Reha fungiert das Tier als Therapeut: Es steigert die Lebensfreude und seelische Ausgeglichenheit, es hilft bei der Genesung durch die Verantwortung dem Tier gegenüber, denn es vermindert die selbstbezogene Aufmerksamkeit, lenkt von der Krankheit ab.

Zu guter Letzt: Alte Menschen mit Haustieren erfahren nachweislich eine höhere Lebensqualität. Sie nehmen weniger Medikamente ein und bleiben lange aktiv.

Ein Hoch auf das Haustier !



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