In sechs Schritten zum Six-Pack

mann mit badetuch

Sie wollen ein Six-Pack ? Der Traum aller Männer ? Kein Problem
Mit meinen sechs Schritten werden Sie einen tollen Torso in kürzester Zeit bekommen. Für mich haben diese Schritte zum Erfolg geführt. Und das Beste: es sind keine Sit-ups erforderlich!

1. Keine Sit-ups!
Ich habe viele Geräte ausprobiert, ich bin ein Werbekind und glaube viel was im Fernsehen angepriesen wird. Mit den meisten Geräten muss man tägliche Crunches machen, eine Folter für mich!
Klingt das bekannt? Vergessen Sie die isolierten Übungen. Viele der fittesten Menschen auf der Erde – ob Soldaten oder professionelle Sportler – haben keinen einzigen Sit-Up in ihrem Leben gemacht.
Natürlich werden in einer militärische Ausbildung tatsächlich isolierte Bauch-Übungen trainiert. Es gibt aber viele Wege zum schlanken Bauch. Ich persönlich empfehle einen umfassenden Trainigsplan, der alle Muskelgruppen beansprucht. Es bewirkt Stärkung Ihres ganzen Körper, definierte Bauchmuskeln sind somit der glückliche Nebeneffekt.

2. Gewicht verlieren. (Ich weiß, ich weiß!) Viele Fitness-Ratgeber traktieren Sie mit allen Arten von Bauch-Übungen, und oft stolpern wir im Internet auf Anzeigen „Sexy Bauchmuskeln in nur drei Minuten“ Sparen Sie Ihr Geld. Haben Sie ein paar Kilo zuviel sehen Sie Ihre Bauchmuskeln einfach nicht,  unabhängig von ihrem Stand ihres Fitness-Levels. (Ja, jeder Mensch hat ein Six-Pack dort unten…irgendwo!)
Also, Gewicht verlieren und Ihre Bauchmuskeln werden sichtbar, auch ohne jegliche Sit-Up-Übung. Für Männer sind im Allgemeinen etwa 8-14% Körperfett notwendig um die Bauchmuskeln zu sehen, bei Frauen sind es ca. 15%.

3. Reduzieren Sie drastisch leere Kalorien. Um Bauchfett zu verlieren müssen Sie so viele Quellen von leeren Kalorien aus der Ernährung streichen wie nur möglich. Ja, das bedeutet, Kohlenhydrate! Leere Kalorien, also Kohlenhydrate werden leicht zu Fett umgewandelt und gehen direkt auf die Hüften.
Sie reduzieren das Risiko von Diabetes noch dazu. Verzichten Sie also auf wertlose Kalorien in Form von Kuchen, Plätzchen, Gebäck, Cracker, Chips, große Schüsseln von Teigwaren, Weißbrot.

4. Gehen Sie einen Schritt weiter, beseitigen Sie alle flüssigen Kalorien. Die meisten von uns sind sich bewusst, dass Sprudel voll von Zucker ist (oder ungesund Zuckeraustauschstoffe). Achten Sie darauf was Sie trinken ! Sie trinken oft unnötige Kalorien. Viele fertige Kaffee-Getränke sind im Wesentlichen Milchshakes, Smoothies enthalten oft sehr viel Zucker und nicht nur Früchte. Und Saft wird auch gesüßt in den Handel gebracht. Wenn Sie Obst essen, dann ein echtes Stück Obst. Ansonsten trinken Sie einfach Wasser.

5. Wie könnte es anders sein: Sport. Sie sind in gewisser Weise eitel , aus diesem Grund wollen Sie ja auch gerne einen  straffen Bauch. Ausgezeichnete Möglichkeiten zur Stärkung des ganzen Körpers sind: Yoga, Pilates, Tanzen, Boot-Camp Workouts. Ich hatte großen persönlichen Erfolg mit Yoga, nach Abbau der Überkapazitäten am Bauch dauerte es nur ein paar Wochen Yogaübungen um den Blick auf die Bauchmuskeln freizulegen. Die oben genannten Sportarten stärken alle Ihre Muskeln, die Gelenke werden beweglicher und stärkt Ihre Wirbelsäule. Bessere Haltung = bessere Bauchmuskeln.

6. Abbau von Stress. Bringen Sie Ihre Hormone ins Gleichgewicht. Wussten Sie, dass ein träger Stoffwechsel oft durch den Wechsel von Kochsalz auf Meer Salz behoben werden kann? (Jod hilft der Schilddrüse, das spielt eine Rolle im Stoffwechsel.) Das war nur ein Beispiel von vielen.
Unsere Hormone haben einen direkten Bezug auf unser Immunsystem, auf unseren Stoffwechsel, und vieles mehr. Und Stress ist eine sehr sichere Weise den gesunden Hormonhaushalt zu stören. Es ist wichtig, einen Weg zu finden, Stress abzubauen. Auch hier kann Yoga helfen. Weniger Stress,  weniger Gewicht und bessere Gesundheit.

Ihr Six-Pack wartet auf Sie!

Bild: © angeli – Fotolia.com

One comment on “In sechs Schritten zum Six-Pack

  1. steffen sagt:

    Klasse Artikel vor allem mit den süssen Getränken sind wirklich überflüssige Kalorien die kein Mensch braucht und der Stressfaktor spielt auch eine große rolle.

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