Sex Potenz Manneskraft | © panthermedia.net /Luis Louro

Let’s Talk About Sex, Baby! – Fünf Regeln zu mehr Ausdauer beim Sex

Das Standvermögen des Mannes ist ein Thema über das ein Betroffener ungern offen spricht. Die Tatsache, dass das Leistungsvermögen eines Mannes bereits in den 30er Jahren langsam schwindet, ist allseites bekannt. Je nach Konstitution und körperlicher Verfassung schreitet dieser Prozess bei jedem Mann anders voran. Einige stellen mit Anfang vierzig ein Nachlassen der eigenen Ausdauer fest, bei anderen passiert das erst mit 50 oder 60 Jahren. Das Ausmaß des Leistungsverlustes fällt verschieden aus. Eine Tatsache hat jedoch immer Bestand, es bleibt kein Mann davon verschont. Der erste Weg muss hierbei natürlich immer zu einem Arzt führen, um gesundheitliche Probleme auszuschließen.

Kein Mann ist sein Leben lang zu 100% Leistung faehig | © panthermedia.net /sakkmesterke

Kein Mann ist immer zu 100% Leistung faehig | © panthermedia.net /sakkmesterke

Wenn die Manneskraft langsam nachlässt

Das natürliche Nachlassen der Manneskraft sorgt bei vielen Männern für massive Probleme. Das beeinträchtigt das Selbstbewusstsein und die Angst vor dem Versagen ist immer vorhanden. Das Ergebnis sind extreme Selbstzweifel, Beziehungsprobleme und Depressionen. Oft greifen Betroffene in dieser Situation zu Potenzmitteln oder versuchen mit dubiosen Wundermitteln das Problem in den Griff zu bekommen. Es gibt einige einfache Mittel, die ohne Hokuspokus und ohne Chemie die Leistungsfähigkeit eines Mannes erhalten beziehungsweise steigern. Die folgenden fünf Regeln können den Prozess des Leistungsverlustes deutlich verlangsamen und sogar umkehren.

Fünf Regeln zu mehr Ausdauer beim Sex

Regel 1: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Gesunde Lebensmittel | © panthermedia.net /JuliaSV

Gesunde Lebensmittel | © panthermedia.net /JuliaSV

Eine falsche Ernährung ist einer der Hauptgründe für die geringere Leistungsfähigkeit des Mannes. Vor allem fett-, salz- und zuckerreiche Nahrungsmittel sind echte Leistungskiller. Der Körper muss wesentlich mehr Reserven für die Verarbeitung dieser Nahrung aufbringen, was sich schlecht auf die Leistungsbereitschaft in anderen Bereichen auswirkt. Nach einem gesunden Salat joggt es sich erheblich leichter, als nach einem Schweinebraten mit Kloß und Soße.

Umgekehrt lässt sich die Leistung des Körpers mit den richtigen Nahrungsmitteln steigern, über die euch das hier verlinkte bekannte Fachmagazin genauer informieren kann. Dazu gehören Austern, Avocados, Beeren, Chili, Schokolade mit hohem Kakao-Anteil, Eier, Lachs, Nüsse und Macawurzel. Diese Nahrungsmittel sind extrem reich an Vitaminen und Inhaltsstoffen und gute Energiequellen für den Körper. Zusätzlich ist jederzeit auf den Wasserhaushalt des Körpers zu achten. Ein erwachsener Mann braucht täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Fruchtsäfte und Mineralwasser sind dafür am besten geeignet.

Regel 2: Mehr Sport födert die Potenz

Eine wichtige Grundlage der Manneskraft ist der Testosteronhaushalt. Ein hoher Testosteronspiegel trägt maßgeblich zur Leistungsfähigkeit des Mannes bei. Sportarten, die mit einem hohen Körpereinsatz erfordern, eignen sich besonders um den Testosteronspiegel zu erhöhen. Zum Beispiel Kraftsportarten wie Gewichtheben und Bodybuilding. Schwimmen, Rudern und Klettern sind Sportvarianten, die zu mehr Ausdauer beitragen. Viele Sportarten sind für Zuhause oder den heimischen Garten geeignet. Um welche genau es sich dabei dreht, erfahrt ihr auch bei dem hier verlinkten Infomagazin. Neben dem Plus an männlichen Hormonen sorgt Sport für ein gesünderes und besseres Aussehen und ein besseres Wohlbefinden. Das steigert das Selbstbewusstsein und hilft gegen Selbstzweifel.

Regel 3: Keine Zigaretten mehr

Raucher sind in diesem Bereich besonders gefährdet. Es spielt keine Rolle, ob jemand den Tabak als Zigarette, als Pfeife oder als Zigarre konsumiert. Bei der Verbrennung von Tabak entstehen über tausend Giftstoffe, die alle dem Körper auf die eine oder andere Weise schaden. Das Risiko einer Potenzstörung ist bei einem Raucher um 50% höher, als bei einem Nichtraucher, was ihr dem hier verlinkten Fachmagazin deutlich entnehmen könnt. Daher sollte sich ein Mann, der an Potenzproblemen leidet, das Rauchen umgehend abgewöhnen.

Für Männer, die auf ihren täglichen Nikotinschub keinesfalls verzichten wollen, bietet sich eine praktische Alternative zum Tabak an. Mit einer modernen und hochwertigen E-Zigarette kann der Nikotinfreund seinem Genuss ohne die zahlreichen Giftstoffe nachgehen. Bei einer elektrischen Zigarette verdampft eine Flüssigkeit. Darin sind die Aromastoffe und das Nikotin enthalten. Die bei der Verbrennung von Tabak entstehenden Giftstoffe gibt es hier nicht. Der Nikotingehalt im Liquid kann nach und nach gesenkt werden, bis der E-Raucher ganz ohne Nikotin auskommt. Der ideale Ausweg zu einer besseren Gesundheit und mehr Leistungskraft.

Regel 4: Möglichst wenig Alkohol

Alkohol ist schlecht Potenz | © panthermedia.net /Yurok Aleksandrovich

Alkohol ist schlecht Potenz | © panthermedia.net /Yurok Aleksandrovich

Alkohol ist ein absoluter Testosteronkiller. Zusätzlich stört er die Nervenimpulse und die Verbindung zwischen dem Gehirn und den Gliedmaßen. Dadurch werden viele Reize und Berührungen nicht mehr registriert, weil die entsprechenden Signale nicht im Gehirn ankommen. Das gilt natürlich auch für die erogenen Zonen. Einen alkoholisierten Mann in Erregung zu versetzen, ist fast unmöglich.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich der regelmäßige und häufige Genuss von Alkohol schlecht auf die Leistungsfähigkeit eines Mannes auswirken kann. Das stört die Fähigkeit der Fortpflanzung und es kommt mit der Zeit zu einer Verweiblichung des männlichen Körpers. Natürlich muss der Mann nicht vollständig auf Alkohol verzichten, ein gepflegtes Feierabendbier oder ein geselliger Abend pro Woche stellen kein Risiko dar. Doch wer zwei Mal pro Woche mehr als fünf Bier pro Abend trinkt, ist bereits gefährdet.

Regel 5: Finger weg von Chemie

Für viele Männer ist der Griff zum Potenzmittel der einfachste Weg, wenn Leistungsprobleme auftreten. Allerdings sollte hier jeder Vorsicht walten lassen. Die Produkte, die sich derzeit auf dem Markt befinden, wirken zwar hervorragend, bringen aber eine Menge Nebenwirkungen mit sich. Die regelmäßige Einnahme dieser Mittel kann zu körperlichen Schäden führen. Dazu gehören Herz- und Kreislaufprobleme, eine erhöhte Gefahr von Schlaganfällen und Sehstörungen. Zusätzlich ist der Gewöhnungseffekt zu beachten, mit der Zeit wirken diese Medikamente nicht mehr, da sich der Körper daran gewöhnt. Es müssen stärkere Produkte genutzt werden, was zwangsläufig zu stärkeren Nebenwirkungen führt. Ein weiterer negativer Aspekt bei Potenzmitteln sind die zahlreichen gefälschten Produkte. Diese kosten eine Menge Geld, zeigen aber keinerlei Wirkung.

Fazit zu den fünf Regeln zu mehr Ausdauer beim Sex

Infografik: Monogame Pärchen sind am zufriedensten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Eine Alternative besteht darin, die hohen Kosten für die Potenzmittel anderweitig zu investieren. Wenn ein Mann selber bemerkt, dass seine Leistung nachlässt, kann er sich sicher sein, dass dies seiner Partnerin nicht verborgen bleibt. Ein offenes Gespräch kann Wunder wirken. Durch das Schaffen neuer Reize ließ sich schon manche Leistungsgrenze anheben. Im offenen Gespräch lässt sich schnell herausfinden, was den anderen Interessiert, die notwendigen „Spielzeuge“ kaufen beide gemeinsam im Erotikshop oder im Onlineversand. Ein besonderer Kick ohne Nebenwirkungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.