Massage erotisch

Liebesleben: so klappt es mit der Massage

In Liebesratgebern heißt es immer, eine wohltuende Rückenmassage sei bei vielen Frauen der Schlüssel zur Entspannung und somit ein super Vorspiel. Doch wenn Mann dann loslegt mit aller Kraft den Rücken zu kneten, endet das nicht immer im heißen Liebesakt. Massieren kann nämlich auch ganz schnell nach hinten losgehen, wenn es zur schmerzhaften Prozedur wird. Wir verraten, auf was Sie achten müssen, wenn Sie Ihre Partnerin mit einer Massage beglücken wollen.



Massage erotisch

Entspannte Frauen genießen den anschließenden Sex mehr!

Erstens: die richtige Stimmung schaffen

Sanftes Licht, leise Musik und ein warmer Raum sind der Anfang jeder guten Massage. Ihr Partner soll schließlich dabei entspannen könne und etwa nicht frieren. Kerzenlicht lässt außerdem alles ein bisschen schöner und freundlicher wirken; das weiß Frau und entspannt sich deshalb ein wenig mehr, wenn Cellulitis und Co nicht gar so zur Geltung kommen und Sie sehen vielleicht auch ein wenig mehr wie der Traumprinz aus!

Zweites: warme Hände

Damit Ihre Partnerin das Ganze auch wirklich genießen kann, sollten Ihre Hände keine kalten Eiszapfen sein. Notfalls vorher unter warmes Wasser halten oder ein wenig Handgymnastik machen, damit die Hände gut durchblutet werden.

Drittens: das passende Massageöl nutzen

Massageöl ist deshalb so entscheidend, weil Sie damit viel besser über die Haut gleiten können und es für Ihre Partnerin so angenehmer ist. Entscheidend ist allerdings auch, dass der Geruch von beiden als angenehm empfunden wird. Die einen mögen es da lieber fruchtig-exotisch, die anderen wollen lieber einen süßen Duft wie etwa der eines Vanille-Massageöls! Schnuppern Sie sich also beim Kauf am besten gemeinsam durch, damit sich beide wohl fühlen und keiner Kopfweh bekommt.



Viertens: die richtige Technik ist entscheidend!

Nichts ist bei der Massage so wichtig wie die richtige Technik. Die einen mögen es dabei lieber sanft, die anderen etwas kräftiger. Massieren kann man heute sogar in VHS-Kursen lernen oder aber dank YouTube in Anleitungsvideos; eine falsch ausgeführte Massage führt im schlimmsten Fall zu richtigen Verspannungen und Schmerzen! Seien Sie also lieber etwas sanfter. Damit das Massieren wirklich auch Teil des Liebesspiels ist, bauen Sie weitere Zärtlichkeit ein. Ein Kuss in den Nacken oder der Übergang zur Massage intimer Stellen wären da etwa eine Möglichkeit. Allerdings sollten Sie nicht zu ungeduldig sein und Ihrer Partner schon einige Zeit der Entspannung gönnen. Dann klappt es auch besser mit dem Orgasmus!
Bild: vgstudio, shutterstock.com



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