Männer riechen anders als Frauen.

mann_10geboteDas Testosteron, das wichtigste Sexualhormon für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale, wirkt nicht nur nach innen sondern auch nach außen. Denn im Schweiß werden Abbauprodukte des Testosterons ausgeschieden.

Man geht davon aus, dass im apokrinen Schweiß geruchlose Verbindungen enthalten sind, aus denen erst der Duft der herben Männlichkeit freigesetzt werden muss, und zwar durch Bakterien auf der Haut. Sie setzen Androstadienon zu Androstenol um, was nach Sandelholz riecht und im nächsten Schritt über die Zeit zu Androstenon weiterverarbeitet wird.

Androstenon allerdings riecht in hoher Konzentration abstoßend und erinnert an stechenden Schweiß oder sogar an Urin. Frauen haben zwar auch etwas Testosteron im Blut. Männerschweiß enthält aber ca. sechsmal so viel Testosteronverbindungen wie Frauenschweiß.

Übrigens enthält der Achselschweiß neben Wasser und Salz über 250 verschiedene Substanzen, die z. T. nur in Spuren vorkommen und über deren Wirkungsweise erst wenig bekannt ist. Die Testosteron-Abscheidungen dagegen sind bereits besser untersucht, denn sie kommen im Tierreich als echte Sexuallockstoffe vor: beim Wildschwein.

Wenn übermäßiges Schwitzen zur Krankheit wird, wird es unangenehm. Auch für den Mann.

Hyperhidrose nennt sich die Krankheit, unter der Betroffene nicht annähernd so stark leiden, wie unter deren gesellschaftlicher Stigmatisierung. «Wer cool ist, schwitzt nicht; wer schwitzt, riecht; wer riecht, hat noch nie etwas von Hygiene gehört.»

Auch in Deutschland blamieren sich Tag für Tag fünf Prozent der Bevölkerung in klimatisierten Sitzungszimmern bis aufs verfärbte Hemd, nur weil der Flüssigkeitsdrucksatz ihrer Schweißdrüsen etwas über der Norm liegt. In den Augen der Gegenüber signalisiert ihre feuchte Stirn Unsicherheit, Nervosität oder gar Unvermögen und Unehrlichkeit.
Schon beim feuchten Händedruck stehen sie regelrecht da wie ein Waschlappen, ohne zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck.

Die Ursachen von übermäßigem Schwitzen sind vielfältig. Die Störung eines inneren Organs, des Nervensystems oder des Hormonsystems können Schuld sein. Oft aber sind die Gründe gänzlich unbekannt. Dann spricht man von einer primären oder essentiellen Hyperhidrose.

Sie befällt Männer und Frauen gleichermassen meistens zur Pubertät und mit lebenslanger Nachhaltigkeit. Bekämpfen lassen sich nur die Symptome, diese aber auf erstaunlich einfache Art, wie der Website www.schwitzen.com zu entnehmen ist.

Spezielle Antitranspirante, die im Schnitt bloss einmal pro Woche aufgetragen werden müssen, schränken die Drüsen-Tätigkeit auf ein natürliches Maß ein, ohne ihre Funktion zu unterbinden. Achselhöhlen, Fußsohlen und Hände bleiben trocken, während der Körper seiner normalen Verdunstungsarbeit klaglos nachgeht und sich wohl fühlt.

Noch entscheidender aber ist wohl die soziale Wirkung derartiger Produkte: «Ich fühle mich wie ein neuer Mensch.» lässt sich auf der Website ein Anwender zitieren, der es leid war, immer mit durchgeschwitzten Hemden an Sitzungen teilzunehmen.

Weitere Informationen zum Thema «übermäßiger Körpergeruch» und über wirksame Produkte finden sich auf der Website www.schwitzen.com

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