Männer sind Schweine – wenn es ums Putzen geht!

So oder so ähnlich denken zumindest viele Frauen. Männer sehen das oft pragmatischer, denn Dreck ist nicht gleich Dreck. Ein bisschen Staub hier und ein alter Socken dort, sind ja noch keine schimmeligen Wände. Doch ob man sich nicht selber ein Stück in die Tasche lügt, merkt man erst, wenn Besuch in der Wohnung steht. Denn was einem dann peinlich ist, bemerkt man auch vorher schon, ist aber zu faul, es zu ändern. Oftmals scheitert das regelmäßige Putzen auch am vielen Arbeitsstress. Abends, wenn man müde und fertig nach Haus kommt, will man nicht noch Bad und Klo putzen. Abhilfe kann hier eine gute Fee sein, die ab und an kommt und putzt.

Unordnung und Chaos sind schnell beseitigt. Fies wird es, wenn es dreckig ist.

„Hät‘ ich dich heut erwartet…“ – ich hätte geputzt

Wie in der Fernsehwerbung für einen leckeren Kuchen aus dem Glas, geht es uns auch manchmal mit dem Putzen. Plötzlich steht Mutter oder anderer unangemeldeter Besuch vor der Tür und wir werden leichenblass. Die Wohnung sieht aus wie bei Hempels unter dem Sofa und eine leicht herbe Brise würzt die Luft. Im Kühlschrank gammelt etwas, das mal Käse gewesen ist und die Toilette würden Sie gerne abschließen und ein „Betreten verboten“-Schild anbringen. Wer wöchentlich eine Putzfrau engagiert, dem wird es niemals so schlimm gehen. Denn wer einmal die Woche putzen lässt, sollte den Rest nebenbei erledigt bekommen. Wie bei Mutti sieht es dann zwar dennoch nicht aus, aber Umfallen wird auch keiner.

Wo eine Putzfrau finden?

Andere für sich arbeiten lassen: einfach einen professionellen Putzdienst engagieren.

Wer sich eine wöchentliche Reinigung leisten will, der hört sich am besten im Bekanntenkreis nach Erfahrungen um. Wer hier niemanden hat, der eine Putzfrau engagiert, findet im Netz zahlreiche Angebote. Allerdings findet man auch günstige Dienste in den lokalen Zeitungen. Denn hier bieten oft diejenigen ihre Dienste an, die nicht mittels Agentur kommen, sondern selbstständig arbeiten. Wer lieber auf einen Dienstleister mit flexiblen Arbeitskräften bauen will, wird zum Beispiel bei Mr. Cleaner sehr gut beraten sein. Mr.Cleaner putzt auch im Notfall blitzblank und bietet zusätzlich auch „Sondereinigungen“ wie Fensterputzen, Polsterreinigung oder auch eine Teppichreinigung an.

Das Gröbste selber beseitigen

Allerdings muss dennoch das gröbste von einem selber beseitigt werden. Mit ein paar Tricks fällt das aber auch im Alltag nicht ganz so schwer. Platzieren Sie sich einen Lappen in Nähe der Sanitäreinrichtungen und wischen nach jedem zweiten Duschen über Wanne und Waschbecken. Neben die Toilette legen Sie sich am besten desinfizierende Einmal-Feuchttücher, mit denen Sie jeden zweiten Abend über die Toilette wischen und sie anschließend einfach entsorgen.

Bild: art&design, shutterstock.com / Kurhan, shutterstock.com

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