Mediterrane Küche stärkt das Herz

Gesunde Ernährung nimmt bei den Deutschen einen immer größeren Stellenwert ein.

Die Zeiten, in denen sich die bundesdeutschen Bürger nach Lust und Laune mit alle jenen Speisen ihre Bäuche vollgestopft haben, die ihnen geschmeckt haben, ohne auf die medizinischen Aspekte zu achten, sind längst passé.

Nicht bei allen, aber bei vielen Deutschen hat ein Umdenken stattgefunden.

In früheren Zeiten hatten Nahrungsmittel, die als gesund galten, oft den Ruf, nicht zu schmecken. Auch diese Theorie stimmt längst nicht mehr. Es gibt eine große Auswahl an Speisen, die schmackhaft sind und zudem nicht munden.

Jetzt hat ein Forscherteam festgestellt, dass sich die mediterrane Ernährung positiv auf den menschlichen Körper auswirkt.

Die mediterrane Küche ist gut für den Stoffwechsel und dient als gutes Mittel zur Vorbeugung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Zu dieser Erkenntnis sind Experten der Harakopio-Universität in der griechischen Hauptstadt Athen im Rahmen einer Studie gelangt.

Die Experten haben herausgefunden, dass die mediterrane Ernährung ganz deutlich das Risiko eines metabolischen Syndroms senkt und dazu den Stoffwechsel verbessert. Ganz überraschend dürfte diese Erkenntnisse aber nicht kommen. Die mediterrane Küche zeichnet sich dadurch aus, dass sie auf Obst und Gemüse setzt.

Dazu werden Vollkorngetreide und Milchprodukte, die einen möglichst geringen Fettanteil haben, verwendet. Fleisch ist erlaubt, wenn es nicht allzu fett ist. Fisch gilt ohnedies immer schon als besonders gesundes Lebensmittel.

Bildquelle: aboutpixel.de / Tomaten © Hans-Jörg Nisch

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