Nicht allein das Alter sagt etwas aus über Fitness, Sportlichkeit und dynamisches Auftreten!

Moderne Männer: Schluss mit dem Schubladen-Denken

Nicht allein das Alter sagt etwas aus über Fitness, Sportlichkeit und dynamisches Auftreten!Wir Menschen denken gern in Schubladen: Mann oder Frau, alt oder jung, dick oder dünn und so weiter und so fort. Doch gerade Männer im Alter 40+ beweisen heutzutage immer öfter, dass die alten Regeln nicht mehr gelten. Gehörte es früher noch zu den gesellschaftlichen Spielregeln, mit 40 Jahren zwangsläufig im Cabrio mit der 18-jährigen Freundin auf dem Beifahrersitz, den getönten Haaren und lautem Radio durch die Stadt zu cruisen, sind viele 40-jährige Männer heute deutlich aktiver als so manch 20-Jähriger.


Die neue Lebensmittel: Aktiv statt Status

Noch in den 1990er-Jahren wurde viel Wert auf Status gelegt – mein Haus, mein Auto, meine Yacht. Heute gilt es eher, sportlich zu sein und mitten im Leben zu stehen – da wird eben lieber der Triathlon trainiert und die ersten grauen Haare selbstbewusst gezeigt, statt mit dem Bauchansatz im Auto durch die Gegend zu kurven. Das eigene Aussehen und der eigene Körper stehen wieder im Fokus: Mit dem 40. Lebensjahr ist auch bei vielen ein höheres Einkommen vorhanden, so dass auch teure Hobbys, Weltreisen und Designer-Mode nun zu neuen Bestandteilen eines modernen Lebensstils gehören.

Ende mit dem Schubladen-Denken?

Natürlich bietet diese Gruppe neuer, selbstbewusster und sportlicher Männer auch attraktive Potentiale für die Wirtschaft und die Marktingwelt – doch auch die sucht wieder nach Schubladen und Kategorien, um sich einen Überblick über die neuen 40-Jährigen zu verschaffen. Dabei zeigen gerade die, dass das Schubladen-Denken vorbei ist: Der eine ist vielleicht mit seinem Familienleben sehr zufrieden, der andere fokussiert sich auf seine Karriere und der dritte lebt seine Leidenschaft für ein ganz bestimmtes Hobby – so unterschiedlich die heutigen Lebensstile und Möglichkeiten sind, so verschieden sind eben auch die Männer, auch wenn manche bissige Feministen das gerne anders darstellt.

Foto: Albrecht E. Arnold / pixelio.de

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