Muskelberge statt Fettpölsterchen

Muskelberge statt Fettpölsterchen

Ein gesunder und durchtrainierter Körper mit knackigem Bizeps, imposanter Brustmuskulatur und festem Sixpack, das ist es, was vielen Männern bei dem Wort Muskelaufbautraining vorschwebt.

Um dieses Ziel zu erreichen, hilft nur kontinuierliches Training mit Hanteln oder an Geräten daheim oder im Fitness-Studio. Dabei bringt auch das ausdauerndste Trainings nichts, wenn die Übungen nicht korrekt ausgeführt werden.

Gerade für Einsteiger empfiehlt es sich daher, sich eine Einführung durch einen professionellen Trainer geben zu lassen.

Bei Fehlern oder verfälschten Bewegungsabläufen schmälert sich der Trainingseffekt und geht auf Dauer zu Lasen der Gesundheit.

Beim gezielten Muskelaufbau geht es nicht nur um ein besseres Aussehen. Jedes Extrakilo an Muskelmasse verbrennt nämlich auch im Ruhezustand mehr Energie. Je mehr Muskeln, desto mehr der durch Nahrung zugeführter Energie wird auch vom Körper verwertet, so die einfache Rechnung. Des Weiteren wirken Muskeln wie ein Korsett und unterstützen eine aufrechte haltung.

Der Rücken wird gestärkt und stabilisiert, das Becken wird durch straffere Bauchmuskeln aufgerichtet. Damit werden typische Wirbelsäulenbeschwerden, die beispielsweise durch überwiegend sitzende Bürotätigkeiten auftreten, beseitigt.

Aber auch dem Alterungsprozess kann durch Muskelaufbautraining ein Schnippchen geschlagen werden. Durch den kontinuierlichen Aufbau und Erhalt von Muskelmasse werden Knochen und Gelenke stabilisiert und die Leistungsfähigkeit bleibt erhalten.

Das erfolgreiche Muskelaufbautraining funktioniert nach dem Prinzip des progressiven Belastungsreizes. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass ein Anfänger schon mit leichten Trainingsreizen Erfolge erzielen kann, sich dies jedoch mit fortschreitendem Niveau des Trainings ändert.

Um weiterhin einen Trainingseffekt zu erzielen, muss die Intensität der Trainingseinheiten kontinuierlich gesteigert werden. Entsprechend ist es nötig, am Muskelaufbautraining festzuhalten, damit nicht der Körper im Anschluss langsam wieder in den alten Zustand zurück fällt.

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