Olivenöl – ein natürliches Schönheitselixier

Spitzenköche auf der ganzen Welt lieben es wegen seines Geschmacks – Kosmetikexperten schätzen es wegen seiner pflegenden Inhaltsstoffe.

Die Rede ist von Olivenöl.

Immerhin müssen für einen Liter des dickflüssigen Goldes circa sieben Kilogramm Oliven geerntet werden. Die Pflege der Olivenhaine verlangt viel Erfahrung, Fingerspitzengefühl und harte Arbeit.

Dieses Wissen wurde in berühmten Anbau-Gebieteten – wie beispielsweise in der Toskana – schon immer von den Alten an die Jungen weitergegeben.

Olivenöl in der Medizin

Seit Langem untersuchen Mediziner den positiven Einfluss des Olivenöls auf den menschlichen Organismus. Das Ergebnis: Die heilenden Kräfte des Öls sind nicht von der Hand zu weisen. Bereits in der Antike war Olivenöl nicht nur ein Lebensmittel, sondern auch ein begehrtes Kosmetiköl für die Haut.

Heute weiß man, dass Olivenöl einen sehr hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren enthält und deswegen zu den hochwertigen Ölen zählt. Allen voran sind die im Olivenöl enthaltenen Antioxidantien Vitamin A und Vitamin E wahre Schönheitselixiere.

Machen sie doch den freien Radikalen, die uns altern lassen, einen Strich durch die Rechnung. Das native Öl hat rückfettende Eigenschaften und schützt die Haut so vor dem Austrocknen. Fakt ist, nach einer Olivenöl-Behandlung schimmert die Haut seidig und fühlt sich wunderbar zart an.

Wer das Friedrichsbad in Baden-Baden besucht, kommt in den Genuss dieses natürlichen Schönmachers: Vom 1. bis 31. August können Besucher die Seifenbürsten-Massage wahlweise mit Olivenöl-Seife buchen. Und wem das noch nicht genug ist, kann sich im Caracalla-Shop eine hochwertige Olivenöl-Handcreme mit nach Hause nehmen. Zum endlos Weiterpflegen …

Zehn spannende Fakten über Olivenöl

  1. Olivenbäume können bis zu Tausend Jahre alt werden.
  2. Weltweit gibt es etwa 750 Millionen Ölbäume.
  3. Ein Olivenbaum trägt erst nach circa fünf Jahren erste Früchte.
  4. Je älter ein Olivenbaum wird, umso wertvoller und reicher werden die Oliven.
  5. Nur natives, kaltgepresstes Olivenöl ist frei von Zusatzstoffen.
  6. 80 Prozent des Olivenöl-Gewinns fließen in die Ernte und die Baumpflege.
  7. Olivenöl war die Seife des Altertums. Sowohl die Griechen als auch die Römer ölten sich nach dem Baden mit Olivenöl ein. Mit einem Schaber fuhren sie dann an ihrem Körper entlang, um Schmutz und Ölreste zu entfernen.
  8. Die antiken Ringkämpfer rieben sich vor dem Kampf mit Olivenöl ein, damit ihre Gegner sie nicht richtig fassen konnten.
  9. Auf der japanischen Oliven-Insel Shodoshima (der einzige Ort in Japan, an dem Olivenbäume wachsen) wird neben Olivenöl auch Oliven-Schokolade hergestellt.
  10. Olivenöl lässt Haare glänzen. Nach dem Haarewaschen pures Olivenöl in die Haare massieren und circa Stunden unter einem Handtuchturban einziehen lassen. Anschließend gründlich auswaschen.

http://www.carasana.de/roemisch.html

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