Prostata-Krebs: Neue Erkenntnisse aus der Forschung zeigen wie Bewegung gegen Prostatakrebs helfen kann

Prostatakrebs: Bewegung als Prostatakrebs-Prävention

Prostata-Krebs: Neue Erkenntnisse aus der Forschung zeigen wie Bewegung gegen Prostatakrebs helfen kannNeueste Erkenntnisse rund um die Forschung zu Prostatakrebs lieferte jüngst die in San Francisco ansässige University of California. Einer neuen Studie zum Thema Prostatakrebs zufolge können lange, zügig beschrittene Spaziergänge die Bildung von neuen Metastasen ausbremsen und zum Teil sogar ganz verhindern. Um valide Ergebnisse zu erzielen, nahmen insgesamt 1.455 Männer an der Studie teil. Bei allen Studien-Teilnehmern war zuvor die Erkrankung am Prostata-Krebs fest gestellt worden, jedoch hatten sich zu Studienbeginn noch bei keinem der Betroffenen Metastasen gebildet.

Über 2 Jahre Studiendauer belegen: Spaziergang kann gegen Prostatakrebs helfen

Insgesamt wurden die an der Studie teilnehmenden Männer über einen Zeitraum von zwei Jahren und drei Monaten beobachtet. Jeder der am Prostatakrebs Erkrankten musste detaillierte Auskünfte über etwaige körperliche Aktivitäten machen. Demnach – so die Studienleiter – habe sich das Tumorwachstum bei denjenigen, die sich für mindestens drei Stunden pro Woche zum schnellen Spazierengehen motivieren konnten, um ganze 57% verlangsamt. Einige Probanden konnten sogar darüber berichten, dass der Krebstumor während der Zeit überhaupt nicht weiter gewachsen sei.

University of California erforscht Behandlung von Prostatakrebs

Tatsächlich stellt die Diagnose Prostatakrebs noch immer eine große Belastung für alle betroffenen Männer dar. Dementsprechend geben Studien wie die von der University of California immer schnell Grund zur Hoffnung, dass es doch Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs geben könnte. Dennoch: Ein Arzt sollte immer konsultiert werden. Tatsächlich gibt es aber auch immer wieder Fälle, in denen Methoden zur Heilung von Krebs geführt haben, die aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht nicht immer rational nachvollziehbar sind. Wer frühzeitig dem Risiko einer späteren Krebs-Erkrankung entgehen will, sollte deshalb vor allem auf einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil achten.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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