Rasieren, ohne rot zu werden

Für die meisten Männer beginnt die morgendliche Hygiene mit einer Rasur. Egal wie der evolutionäre Gesichtsbewuchs getragen wird, mit Sicherheit müssen Haare entfernt, getrimmt oder zumindest gestutzt werden. Auch wenn Männer angeblich das härtere Geschlecht sind, so ist doch nicht jedermanns Haut von der morgendlichen Begegnung mit Klinge oder Scherkopf begeistert. Das Ergebnis ist dann häufig nicht nur ein haarloses Gesicht, sondern auch eine gereizte, gerötete oder sogar entzündete Haut. Die Ursachen für die morgendlichen Kosmetik-Komplikationen können dabei vielfältig sein.
Nassrasierer - mensvita.de

Das richtige Werkzeug für Anfänger und Fortgeschrittene – Nassrasierer

Damit die Rasur möglichst wenig unangenehme Spuren auf der Haut hinterlässt, muss man zunächst testen, welches Werkzeug für die Haut am besten geeignet ist. Viele junge Männer beginnen mit einer Nassrasur, weil der zarte Bartwuchs der ersten Männerjahre noch keine Herausforderung darstellt und die Investition in elektrisches Equipment nicht lohnt. Grundsätzlich ist das auch keine schlechte Wahl, wenn man von der drakonischen Preisgestaltung für Ersatzklingen einmal absieht.
Damit es nicht zu Reizungen kommt, sollte für die Rasur ein milder Rasierschaum oder ein Gel verwendet werden. Das macht die Haare weicher und lässt die Klinge widerstandslos über die Hautoberfläche gleiten. Viele Anbieter offerieren gleich eine Kombination wie beispielsweise Rasierschaum und Aftershave von Florena, damit die Haut während und nach der Rasur gepflegt wird und Reizungen vermieden werden können.

  • Tipp 1: Damit die Klinge noch einfacher gleitet, kann man den Rasierer unter fast heißem Wasser anwärmen.
  • Tipp 2: Sollte es trotz warmer Klinge und Rasierschaum zu Reizungen kommen, kann es helfen, ausschließlich mit dem Strich zu rasieren.

Elektrorasierer - mensvita.de

Der Schermeister für Profis – Elektrorasierer

Wenn man allmorgendlich einen großzügigen Bartwuchs bändigen muss, ist ein Elektrorasierer die richtige Wahl. Wechselt man von der Nassrasur auf einen elektrischen Rasierer, kann die Haut auf die Umstellung anfänglich mit Reizungen reagieren. Meist gewöhnt sich die Haut schnell an den neuen Reiz. Sollten nach mehreren Wochen immer noch Hautrötungen oder Entzündungen auftreten, kann ein Modellwechsel helfen, weil die verschiedenen Schersysteme unterschiedlich starke Reize auf die Haut ausüben.

Probieren geht über rasieren

Jeder Mensch ist einzigartig. So ist auch die Kombination aus Gesichtshaut und der geeigneten Rasiertechnik sehr individuell. Hat man Probleme mit gereizter Haut, sollte man alternative Techniken, Hilfsmittel, Pflegeprodukte und Geräte testen.

Foto: Warren Millar / Shutterstock, prodakszyn / Shutterstock

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