Kraftsport

Richtige Männersportarten – Frauen verboten?

Es liegt im Auge des Betrachters, dennoch gibt es auch heute noch einige Sportarten, die fast ausschließlich von Männern praktiziert werden. Aus männlicher Sicht hat das oft gute Gründe, aus weiblicher kommen dagegen freilich oft wüste Beschimpfungen bei dem Thema. Vor allem an der Volksportart Fußball scheiden sich die Geister – Frauen könnten das nun mal nicht, so die einen. Frauen hingegen verweisen auf ihre zahlreichen Erfolge im Frauenfußball – aber sind da die Gegner nicht einfach lachhaft schlecht?Kraftsport

Männerdomäne Kraftsport

Zwar gibt es vereinzelt auch Frauen, die sich an Gewichten versuchen, jedoch bleibt der Bereich des Kraftsports eine männerlastige Sportart. Ob Bodybuilding im Fitnessstudio oder kraftvolles Wettkampfsägen von Holz: Den Männern eilt schon immer der Ruf des starken Geschlechts voraus und im Kraftsportbereich wird dieses Klischee praktiziert. Allein die biologische Grundausrichtung des männlichen Skeletts zeigt, dass Männer natürlicherweise mit mehr Muskelmasse als Frauen behaftet sind, der Kraftsportbereich bietet dem Mann die Plattform, dies unter Beweis zu stellen. Frauen sind im Kraftsportbereich nur ungern gesehene Gäste, Kraftsport gilt nicht als weiblich und eine Frau, die damit beginnt, sollte hart im Nehmen sein.

Streitpunkt Fußball

Ein ewiges Diskussionsthema in jedem Sportportal bei diesem Thema ist der Fußball. Viele Frauen brüsten sich hierzulande mit den Erfolgen der Frauennationalmannschaft, jedoch zeigt allein ein Blick auf die Zuschauerzahlen der ersten Frauen Bundesliga, die harte Realität. Fußballfans aus aller Welt besuchen die Spiele der Männer, nicht der Frauen. Gerade, weil im Fußball die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu deutlich in Erscheinung treten. Zeichnet sich Männerfußball durch Schnelligkeit und viel Power aus, so wirkt Frauenfußball häufig eher träge. Aktiv spielen noch heute deutlich mehr Männer als Frauen Fußball. Das die deutsche Frauenfußballmannschaft so erfolgreich ist, wird dann schnell relativ, wenn man sich deren Gegnerinnen analytisch ansieht: besonders gut sind die nicht.

Körperlich wohl unterlegen

Klassische Männersportarten zeichnen sich durch Kraftaufwand und Schnelligkeit aus. Frauen haben hier oft „von Geburt an“ einen Nachteil, da sie physiologisch unterlegen sind. Es wundert also kaum, dass sie hier nicht so erfolgreich sein können. Offen bleibt freilich auch, ob das ganze gesellschaftlich so gewollt wird – oder kennen Sie viele Frauen, die zu einem Public Viewing der deutschen Frauenfußballmannschaft gehen würde, wie sie es bei einem Spiel der männlichen Kollegen täten?

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