Schlafen ist die beste Medizin

Schlafen ist gesund. Das lernt man bei uns in Deutschland bereits in der Schule.

Wer zuwenig schläft, kann leichter erkranken. Diesem Thema widmet sich auch der diesjährige Weltschlaftag, der heute am 18. März in Deutschland abgehalten wird.

Das Motto für 2011 lautet: Gut schlafen, gut aufwachen.

Es gibt bereits zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, die sich mit dem gesunden Schlaf auseinandersetzen. Bei den Männern wurde herausgefunden, dass Schlafstörungen das Sterberisiko erheblich steigern können. Bei den Frauen kann sich zu wenig Schlaf negativ auf das Herz auswirken. Die Mediziner raten dazu, acht Stunden durchzuschlafen. Als gefährliche Schwelle werden fünf Stunden eingestuft.

Wer im Schnitt weniger als fünf Stunden schläft, läuft große Gefahr, am Herz zu erkranken. Unsere Lebenspumpe benötigt entsprechend Zeit, um neu aufgeladen zu werden, um ihrer Funktion nachkommen zu können.

Ein Grund dafür, dass zu wenig oder unruhiger Schlaf häufig zu einer Herz-Erkrankung führt, liegt darin, dass dadurch der Blutdruck erhöht wird. Das haben amerikanische Forscher in einer Studie herausgefunden. Mit jeder Stunde weniger, die jemand schläft, erhöht sich das Risiko für einen erhöhten Blutdruck um 37 Prozent.

Menschen, die mit weniger als acht Stunden Schlaf auskommen (müssen) haben ein um 70 Prozent höheres Risiko an Hypertonie zu erkranken. Ein weiteres Argument dafür, ordentlich auszuschlafen, ist es, dass sich durch zu wenig Schlaf der Fettabbau verschlechtert.

 

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