Schnarchen – Schlafapnoe

mann_schlafSchnarchen an sich ist nicht gefährlich. Sobald aber Atemaussetzer (Schlaf-Apnoe-Syndrom) von ca. 5-10 Sekunden vorkommen, dann fühlt man sich am Morgen wie erschlagen und unausgeschlafen und es ist auch ungesund. Dann sollte das bei einem Arzt abgeklärt werden.

Fakt ist: In der Mitte des Lebens geht es meistens los, der Lärmkrieg in den Betten beginnt und Millionen Menschen können davon ein Lied singen. Vom zarten, zischenden Pfeifen, bis zum rasselnden, knarrenden Röcheln – die Lärmpalette ist groß.

Wenn nachts die Säge eingeschaltet wird, dann müssen immer zwei leiden: Der arme Nichtschnarcher, der nun nicht mehr schlafen kann, und der genau so arme Schnarcher, der sich seine Gesundheit ruiniert.

Es gibt zwar unendlich viele Witze über Schnarcher und Schnarchen, aber zum Lachen ist das Thema wirklich nicht. Schnarchen ist eine schwerwiegende Behinderung einer lebenswichtigen Körperfunktion – nämlich des Atmens. Wer schnarcht bis hin zum Atemstillstand, der schwebt jede Nacht in Lebensgefahr.

Schnarchen ist ein verstärktes Atemgeräusch durch Vibrationen („Flattern“) von Weichgewebe, Schleimhaut oder lymphatischem Gewebe im Atemtrakt (Gaumen, Zäpfchen, Zungengrund, Kehlkopf).

Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.

Quelle: http://www.schnarchen-online.de

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