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Sonnenschutz auch im Frühling

Zaghafte wagen sich derzeit die ersten warmen Sonnenstrahlen heraus: ein kurzer Kaffee in der Sonne oder gar ein Gesichtssonnenbad ist da schon drin. Doch da die Strahlen noch nicht so warm sind wie im Sommer, vergessen viele den wichtigen Sonnenschutz. Dabei ist die Haut gerade im Frühling empfindlicher und anfälliger für Sonnenbrand, der das Hautkrebsrisiko erhöht. Außerdem begünstigt UV-Licht die Faltenbildung! Cremen Sie sich also besser ein…

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Seine eigene Haut muss man einfach retten. Immer.

Wie die Haut schützen?

Experten raten bei hellen Hauttypen – und das betrifft die meisten Mitteleuropäer – auch im Frühling zu einem Lichtschutzfaktor um die 25. Außerdem sollte die Creme oder Milch nicht nur gegen UVA, sondern auch gegen UVB schützen. Beim Sonnenschutz für die Haut kommt es außerdem darauf an, wann wir die Produkte auftragen. Sie sollten mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad genutzt werden. Wer Wandern oder Skifahren geht, trägt die Produkte direkt nach dem Aufstehen auf und lässt sie gut einwirken. Freilich müssen bislang nur Stellen eingecremt werden, die auch nackt der Sonne ausgeliefert sind: Gesicht, Hals oder Hände. Das sind zugleich auch unsere Anti-Aging-Sorgenkinder.

Falten mit Sonnenschutz vorbeugen

Eine Studie hat gezeigt, dass viele der teuren Anti-Aging-Cremes bei weitem nicht so effektiv sind wie Sonnenschutzmittel. Der Grund ist recht einfach: viel Sonnenlicht lässt die Haut schneller altern und Falten bilden sich. Wer sich gegen die Sonne und das UV-Licht schützt, der beugt der Faltenbildung vor. Deswegen helfen Sonnenschutzmittel als Anti-Aging-Produkte mehr.

Geschützt im Alltag

Verbringen Sie gerne ihre Mittagspause in der Sonne, wollen aber nicht immer vorbeugend ein Sonnenschutzmittel auftragen, dann greifen Sie am besten zu einer Hautpflege, die einen UV-Schutz integriert hat. Viele Gesichtsprodukte haben das heute, da unser Gesicht am öftesten den Sonnenstrahlen ausgesetzt ist. Die Creme beugt auch etwaigem Austrocknen vor, da wir nach der langen Winterzeit mit trockener Luft und wenig schwitzen, meist empfindlicher auf zusätzliche Belastung reagieren. So kann der Frühling kommen!

Foto: Alan Bailey / shutterstock.com

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