Sonnenschutz bei Tätigkeiten im Freien

Mehrere Menschen arbeiten überwiegend oder zeitweise im Freien und sind damit verstärkt der Sonne ausgesetzt. Auch sie haben unterschiedliche Möglichkeiten, sich wirksam vor allzu viel Sonne zu schützen. Technische Schutzmaßnahmen haben dabei Vorrang (UV-absorbierende Überdachungen, Sonnenschirme und -segel etc.). Lassen sich diese Maßnahmen nicht umsetzen, kann man auch organisatorisch die Arbeitszeit an der Sonne minimieren, z. B. vorbereitende Tätigkeiten im Schatten erledigen oder körperlich anstrengende Arbeiten in die kühleren Morgenstunden verlegen.

Als weiteres Mittel gegen die UV-Strahlung kommt persönliche Schutzkleidung zum Einsatz (Körper bedeckende Kleidung mit speziellem UV-Schutz, Kopfbedeckung, Sonnenschutzbrille für den gewerblichen Bereich) und der Einsatz von wasserfesten Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 20).

Mehr Infos, z. B. zum Eigenschutz der Haut und zur Früherkennung von Hautveränderungen, gibt die Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik im neuen Tipp „Hautschutz bei Tätigkeiten im Freien“, den Mitgliedsbetriebe jetzt kostenlos bestellen können (T 20) – andere Besteller zahlen 1,50 Euro je Exemplar: Telefon: 0221 3778-1020, Fax: 0221 3778-1021, E-Mail: versand@bgetf.de. Oder bestellen Sie online unter www.bgetf.de/medien, Rubrik: Tipps. Hier kann auch das PDF der Broschüre kostenfrei heruntergeladen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.