Sportlich per App: Liegestütz und mehr mit Smartphone

Das Smartphone hilft in allen Lebensbereichen, und somit auch beim Sport. Eine Vielzahl an Sport- und Fitness-Apps unterstreicht wie häufig das Smartphone mittlerweile als Unterstützung beim Sport genutzt wird. Gerade Cardio- und Fitnessübungen profitieren von der Technik, da sie Daten aufzeichnen und die Richtung vorgeben kann.



Dank Smartphone wird es sportlich: mit den passenden Apps schneller fit werden.

Dank Smartphone wird es sportlich: mit den passenden Apps schneller fit werden.

 

Trainingsprogramm auf dem Display

Fitness-Apps bestehen aus mehreren Features und sind deswegen vollwertige Trainingspartner. Beispiel: Die kostenlose App für Bauchmuskeltraining, erhältlich für Android und iOS. Dort gibt es neben Trainingsprogrammen mit Timer auch Video-Anleitungen zu den einzelnen Übungen. Der Gefahr, sich beim Home-Training falsche Bewegungen bei Crunch & Co anzueignen, wird damit gut vorgebeugt.

 

Runden drehen mit dem Handy

Als ultimatives Mittel zur Fettverbrennung gilt immer noch regelmäßiges Joggen. Auch dabei liefert das Smartphone einen wertvollen Beitrag. Jogging-Apps zeichnen den gesamten Lauf auf und liefern wertvolle Daten, zum Beispiel die zurückgelegte Distanz sowie die verbrannten Kalorien. Zur Motivation werden auch persönliche Bestmarken festgehalten, wie der längste Lauf, der schnellste Kilometer oder die weiteste Distanz. Auf diese Weise wird die eigene Jogging-Historie immer länger und Fortschritte können jederzeit genau beobachtet werden.

 

Per Smartphone zum erfolgreichen Intervall-Training

Das sogenannte HIIT-Training hat sich in den letzten Jahren zum Trend entwickelt. „High Intensity Interval Training“ bedeutet höchste Intensität in relativ kurzer Zeit, genauer: in festgelegten Intervallen mit kurzen Pausen dazwischen. Das Handy hilft per App beim Timing, und zwar relativ unkompliziert: Die Länge der Intervalle sowie der Pausen werden vor dem Training eingestellt, und das Handy funktioniert danach wie eine Stoppuhr, die die einzelnen Phasen und Pausen durch Signale (zum Beispiel Pfeifgeräusche) trennt. Bei Trainingsmethoden wie Tabata ist somit nicht mal mehr ein Blick aufs Display nötig.



 

Für alle Zwecke geeignet

Das Gute an den meisten Sport-Apps ist, dass sie sich für Gelegenheitssportler und ambitionierte Fitness-Gurus gleichermaßen eignen. Das liegt an der einfachen Bedienbarkeit und dem Funktionsumfang. Manche Apps können gegen Zahlung noch um einige Funktionen erweitert werden; für Intensivsportler eine interessante Option, das Training noch zu verfeinern.

 

Bild: Syda Productions /shutterstock.com



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.