Teil 1 der Serie: Fitness mit Hubert Hammerl

Fitness mit Hubert Hammerl – Langer Atem, Teil 1

Handsome Young Caucasian Giving OkGesundheit, gutes Aussehen, Wohlbefinden und kommunikatives Freizeiterleben stehen ganz oben auf unserer persönlichen Wunschliste. Obwohl wir genau wissen, was für uns gut wäre, sind viele von uns übergewichtig, müde und gestresst und somit typische Vertreter unserer Wohlstandsgesellschaft.

Unzählige Studien zum Thema Sport und Gesundheit beweisen den positiven Zusammenhang zwischen einer regelmäßigen sportlichen Betätigung und der Erhaltung unserer Gesundheit.

Nur wer sich körperlich fit hält, ist in der Lage (beruflich wie privat) ein „Mehr“ an Lebensqualität zu erzielen. Gesundheit und körperliche Fitness sind die Basis für unsere Lebensziele.

Faul und träge?

Die modernen Errungenschaften der Technik haben dazu geführt, dass der heutige Lebensstil vielfach durch Bewegungsarmut und einer Verkümmerung der körperlichen Fähigkeiten gekennzeichnet ist.

Bewegungsmangel, falsche Ernährung (vor allem zu viel und zu fett), negative Umwelteinflüsse wie Lärm und Smog, Alltags- und Berufsstress sowie schlussendlich die persönlichen Laster, wie Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum sind in Summe für das Entstehen von Bluthochdruck, Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, Stoffwechselerkrankungen, Haltungsschäden, Übergewicht, usw., verantwortlich.

Warum braucht der Mensch Bewegung?

Ganz einfach: Weil wir Menschen dafür gebaut worden sind.
Seit Millionen von Jahren sind wir auf regelmäßige Bewegung – aufgrund unserer natürlichen Erbanlagen, die sich seit den Urzeiten kaum oder gar nicht verändert haben – angewiesen. Bewegung ist seit jeher ein wesentliches Merkmal von Lebewesen. Die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zeigt sehr deutlich, dass körperliche Fitness und ein guter Trainingszustand eine große Bedeutung für den Menschen hatten. So waren für die Jäger und Sammler körperliche Fähigkeiten, wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Geschicklichkeit geradezu notwendig, um in der freien Natur überhaupt überleben zu können. Früher hat es nicht Sport bzw. Training geheißen, sondern Jagd oder Flucht. Die Zeit für die evolutionäre Anpassung von urzeitlichen Lebensumständen, zu den Lebensgewohnheiten der heutigen Zeit – mit Auto und Lift – war zu kurz.

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