Zu den häufigsten in der Ästhetisch- Plastischen Chirurgie durchgeführten Operationen gehören nach wie vor die Brustvergrößerung und die Lidstraffung; letztere führt die Eingriffe bei männlichen Patienten deutlich an. Auch die Liposuktion (Fettabsaugung) gehört noch immer zu den Top drei der chirurgischen Eingriffe.
Dass nicht- und minimal-chirurgische Eingriffe in der DGÄPC-Statistik nicht auftauchen, lässt sich mit ihrer Vielfalt an Techniken und Herangehensweisen erklären, deren Einordnung in größere Kategorien die Umfrage nicht vorsieht. Der durchaus existierende deutliche Trend zu nicht-invasiven Methoden lässt sich daher aus der DGÄPC-Statistik leider nicht ablesen.
Ein großer Teil der Patienten, die sich einer Schönheits-OP unterziehen, sind zwischen 20 und 29 Jahren (26,1 Prozent) sowie zwischen 40 und 49 Jahren (25,6 Prozent) alt. Nur 19,4 Prozent der Patienten liegen in der Altersgruppe dazwischen.
Und über 70% gehen offen mit der Schönheits-OP um und erzählen davon Freunden, Bekannten und der Familie. Nur ca 20% verschweigen alles.
Hier die TOP 10 im Jahre 2009 der Schönheits Operationen:
1| Lidstraffung
2| Brustvergrößerung
3| Fettabsaugung
4| Faltenunterspritzung
5| Faltenbehandlung mit Botox
6| Brustverkleinerung
7| Nasenkorrektur
8| Bauchdeckenstraffung
9| Hals-/Stirn-/Facelifting
10| Lippenkorrektur
Ergebnisse der Patientenbefragung 2009
Autor und Bildrechte: DGÄPC – Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
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Ich kann es sehr gut verstehen das sich viele Menschen unters Messer legen, das hat ja nicht nur damit zutun das sie es für andere Menschen machen um gut auszusehen, sondern viele sind körperlich auch eingeschänkt und ihnen fehlt das Selbstbewusstsein.
@Lilly
genauso ist es. man sollte schönheitsoperationen nicht per se verteufeln. unfälle, mutationen oder schlicht “aussehen, dass nicht der norm entspricht” können mangelndes selbstbewußtsein herforrufen, bis hin zu extremen depressionen oder gar selbstmordgedanken.
in unserer heutigen oberflächlichen welt ist “gutes aussehen” sehr wichtig”, obwohl wir das relativieren wenn wir darauf angesprochen werden. problematisch wird es auch wenn man in berufen fuss fassen will wo das aussehen wichtig ist; ist man dann nicht auf der “hübscheren” seite, hat man schlechte bis gar keine chance. man kommt mit eisernem willen voran, aber nie so weit wie die anderen.
in der tierwelt ist es nicht anders: das bunteste, schönste, stärkste, lauteste oder schnellste kommt weiter, ist der “boss”, rudelführer, bekommt als erster zu fressen und es bekommt das weibchen.
die anderen fügen sich, haben nichts zu “sagen”, sind anfälliger, kränker, ängstlicher, sterben früher…das nennt man “die natürliche selektion”.