Ferien Urlaub Weihnachten Silvester

Über Weihnachten verreisen: möglichst weit weg von Stress und Hektik

Rundum Weihnachten boomt nicht nur das Geschäft mit allerlei Geschenken, sondern auch die Tourismus-Branche. Dieses Jahr fallen die Feiertag so praktisch, dass sich Arbeitnehmer kaum Urlaubstage nehmen müssen, um für ein paar Tage zu verreisen. Hauptreise-Zeit wird vor Weihnachten und dann wieder am 6. Januar sein – wer jetzt noch nicht gebucht hat, wird nur mit Mühe und Not für diese Tage noch etwas finden.

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Beliebt unter Urlaubern sind auch die vorweihnachtlichen Märkte, wie etwa hier in Hamburg.

In die Berge oder auf eine einsame Insel

Neben den praktisch gelegenen Feiertagen, ist für viele der Stress rund um Weihnachten Grund genug, die Koffer zu packen. Beliebt sind Ziele im warmen Süden: unter Palmen wollen rund 38 Prozent der Deutschen ihre Winter-Ferien am liebsten verbringen. Aber auch verschneite Berghütten oder einsame Insel an der Nordsee-Küste sind beliebte Reiseziele, wenn es darum geht, die nervige Verwandtschaft und all die weihnachtlichen Pflichttermine zu umgehen. Allerdings sind hier die meisten Betten bereits ausgebucht. Mit ein bisschen Glück können Sie vielleicht noch Last Minute verreisen.

Städtetrip an Silvester

Der Jahreswechsel wird gerne in fremden Städten begangen: Tourismus rund um Silvester ist ein lukratives Geschäft. Hamburg oder auch Berlin verzeichnen dann ausgebuchte Betten und gut besuchte Silvester-Veranstaltungen. Aber auch andere europäische Metropolen sind beliebte Ziele: hier kann man dann direkt das geschenkte Weihnachtsgeld wieder in Shopping investieren.

Kein Grund für ein schlechtes Gewissen

Mit dem Wunsch, die Verwandtschaften daheim zu lassen, sind Sie sicherlich nicht alleine. Umfragen zufolge würden gerne 30 Prozent auf die Schwiegereltern verzichten, 23 Prozent gar auf die eigenen Eltern und 11 bzw. 10 Prozent auf die eigenen Kinder oder den Lebenspartner. Bei letzterem sollte man eventuell über eine Trennung nachdenken – ansonsten gibt es keinen Grund für ein schlechtes Gewissen.

Bild: Borg Enders, shutterstock.com

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