Wandern in der schönen Jahreszeit

wandernSteigende Temperaturen beflügeln das Wanderherz. Vom Wattwandern bis Bergwandern frönen Millionen Menschen diesem Hobby. Und das zu Recht, denn der gesundheitliche Aspekt für Körper und Geist ist enorm. Das Laufen als die ursprünglichste Fortbewegungsart des Menschen trainiert auf schonende Weise Muskeln und Gelenke.

Stress und Pfunde fallen ab

Bewegungsarten wie Wandern kurbeln zudem die Fettverbrennung an. Doch nicht nur der Körper, auch die Seele profitiert vom Schreiten durch die Natur. So läuft mancher dem Stress regelrecht davon.

Wenn der Blick durch grüne Wiesen und Täler schweift und nur noch das Rauschen der Tannen oder eines Baches zu hören sind, kommt auch das Gedankenkarussell im Kopf zum Stillstand. Beim zügigen Gehen wird der Atem schneller und tiefer. Davon profitieren die Lunge und das Herz (Info: www.kraftquelle-herz.de).

Eine zusätzliche Unterstützung kann man bei nachlassender Herzleistung mit der Einnahme von Weißdorn-Extrakt (beispielsweise Crataegutt®, aus der Apotheke) erzielen. Der Extrakt wirkt rein pflanzlich und hilft, die Herzkraft zu stärken. Auch wenn das Wandern für jede Altersgruppe geeignet ist – man darf sich nicht überfordern. So sollten Wanderneulinge mit kurzen Touren im Flachen beginnen.

Tempo anpassen

Trittsicherheit garantieren gute Wanderstiefel. Beim Kauf sollte man beachten, dass entgegen landläufiger Meinung sich Wanderschuhwerk nicht einlaufen lässt. Eher passen sich die Füße dem Material an als umgekehrt. Daher beim Anprobieren dicke Socken anziehen und sich im Fachgeschäft beraten lassen. Beim Wandern hat jeder sein eigenes Tempo. In einer Gruppe ist es von Vorteil, sich hinsichtlich der Geschwindigkeit am schwächsten Wanderer zu orientieren. Die perfekte Gangart ist dann erreicht, wenn ein entspanntes Gespräch mit dem Nachbarn noch möglich ist.

Verpflegungstipps für unterwegs

Wer beim Wandern nach zwei Stunden rastet, hält den Körper am leistungsfähigsten. Belegte Vollkornbrote oder -brötchen mit Tomate, Gurke oder Radieschen machen satt. Müsliriegel und Traubenzucker bringen verlorene Energie schnell zurück. Unschlagbare Energiepakete sind Bananen und Nüsse – sie liefern Kohlenhydrate und Ballaststoffe, ihr hoher Magnesiumgehalt beugt Muskelkrämpfen vor. Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen stilles Wasser oder Fruchtsaftschorlen in leichten Flaschen.

Bild: Foto: djd / Dr. Willmar Schwabe

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