Die richige Krawatte finden | © panthermedia.net / pressmaster

Welche Krawatte passt zu welchen Typ Mann

2017 ist einmal mehr das Jahr der K-Frage. Modische Männer denken dabei weniger an die kommende Bundestagswahl, sondern viel eher an die passende Krawatte. Diese ist nämlich das i-Tüpfelchen zu jedem Business Dress, alternativ inzwischen auch zu lockeren, aber dennoch modebewussten Freizeitoutfits. Schließlich hat sich auch das Image der Krawatte stark geändert. Was einst alleine dem Anzug vorbehalten war, findet nun nämlich auch in anderen Lebensbereichen Akzeptanz. Dabei immer zu beachten: die Figur und der restliche Dress.

Schmale Krawatten – nur für schmale Typen?

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Tatsächlich sollte die Breite der Krawatte immer zum Körperbau passen. Schmale Krawatten sehen auf extrem breiten Oberkörpern ein wenig verloren aus; umgekehrt wirken breite Krawatten zwischen eher schmalen Brüsten zu dominant.

Glücklicherweise gibt das Sortiment mittlerweile Krawatten in ganz verschiedenen Größen her. Dennoch lässt sich der Trend zu schmalen Krawatten nicht leugnen – die Gratwanderung zwischen elegant, sportlich, dynamisch, hip, ernst und ironisch wird dort nämlich perfekt umgesetzt.

Ganz wichtig: die drei Körpertypen

Mann mit Krawatte | © panthermedia.net / Carlo Toffolo

Mann mit Krawatte | © panthermedia.net / Carlo Toffolo

 

Apropos Körperbau: Die Wissenschaft unterscheidet zwischen drei Körpertypen: endomorph, ektomorph und esomorph. Passend dazu sollte auch die Mode ausgewählt werden. Schmale Taille und breite Schultern sind beispielsweise ideale Voraussetzungen für taillierte Hemden und Anzüge.

Männer mit länglichem Oberkörper können ebenfalls gut Anzüge tragen, auch bei weniger sportlicher Figur. Outfits wie es sie etwa bei im Cyrillus Online Shop gibt, geben in jedem Fall genügend Auswahl her.

Welche Krawatte für wen?

Doch zurück zur Krawatte. Wer gezielt nach neuen Hemd-Krawatten-Kombis sucht, sollte sich dabei stets im virtuellen Spiegel beobachten. Das Zauberwort dabei lautet: Harmonie. Die Krawatte soll sich der Körperform gleichmäßig anpassen und wie ein dezentes Finish wirken.

Männer mit kurzem Oberkörper sollten deswegen auch auf die Länge achten, während lange, schmale Typen die Krawatte nutzen können, um ein wenig kräftiger zu wirken. Hierbei ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, da die Proportionen sonst schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

Die Krawatte und ihr Freund, der Kragen

Klassische Varianten haben eine Breite von etwa 9 Zentimetern und sind vor allem bei wichtigen Geschäfts-Events immer noch erste Wahl. Manche Dresscodes sind so ernst, dass sie bei der Wahl der Krawattenform nur wenig Spielraum lassen. Selbst dann jedoch gibt es noch einen anderen Punkt zu beachten: den Kragen.

Die bekanntesten Kragentypen sind Button-Down, Kent oder Haifisch. Im Zusammenspiel mit der Krawatte und deren Knoten spielt vor allem die Öffnung des Kragens eine Rolle. Der klassische Charakter des Kent-Kragens etwa wird durch breite Krawatten mit länglichem Knoten betont; beim Haifisch-Kragen darf es dagegen etwas auffälliger sein, beispielsweise mit einem doppelten Windsor-Knoten.

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