Wie man sich bettet, so liegt man…

Diesen Spruch kennt fast jeder. Und tatsächlich liegt da sehr viel Wahrheit drin. Schließlich verbringen die meisten Menschen rund ein Drittel ihres Lebens im Bett. Es macht also wenig Sinn, dieser langen Zeit weniger Aufmerksamkeit zu schenken, als dem Rest des Tages. Viele beschweren sich am Tag darüber, dass der Schlaf nicht wirklich erholsam war. Oft liegt das Problem aber nicht am Bett, sondern an der Matratze.



Matratzen sollten an den Körper angepasst werden, und nicht umgekehrt. In einem Fachgeschäft finden sich die unterschiedlichsten Härtegrade. Je schwerer er Schläfer ist, desto härter sollte auch die Matratze sein. Ein anderes Problem beim Schlafen ist das Schwitzen. Damit man nicht im wahrsten Sinne des Wortes im Schweiß gebadet aufwacht, sollte nicht nur auf hochwertige Bettwäsche gesetzt werden, sondern auch auf eine hochwertige Matratze. Und selbst die beste Matratze ist keine Anschaffung fürs ganze Leben, ab und zu sollte sie mal ausgetauscht werden. Nach rund 10 Jahren hat sie genug geleistet. Ganz so bequem muss eine Yogamatte natürlich nicht sein, aber auch hier sollte auf Qualität geachtet werden. Wer seine Matte nur nach den Finanzen, also nach dem Preis, aussucht, wird sich bald ärgern. Eine gute Yogamatte soll schließlich Einiges aushalten. Aber auch die Farbe spielt eine große Rolle. Nicht umsonst sind die meisten Yogamatten in Blau gehalten. Diese Farbe steht für Erholung und Entspannung, auch wenn es auf der Yogamatte nicht immer entspannt zugeht. Die Qualität sollte so gewählt werden, dass der Unterboden durch Noppen nicht nur verstärkt wird, sondern auch gleichzeitig weitestgehend rutschfest ist. Die Oberfläche dagegen muss unbedingt weich und griffig sein. Schließlich will man sich auch bei seinen Übungen wohlfühlen. An Erholung beim Yoga ist überhaupt nicht zu denken, wenn die Matte kratzt oder unangenehm riecht. Also sollte eine Yogamatte auch so gewählt werden, dass man sie waschen kann.

Bild: © virtua73 – Fotolia.com



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