Yakult wird 75 !

Otanjoubi omedetou Yakult! So wünschen die Japaner Yakult viel Glück zum Geburtstag.

Das japanische Traditionsunternehmen feiert sein 75-jähriges Jubiläum. Bereits 1935 entwickelte der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota das probiotische Gesundheitsgetränk Yakult.

Sein Ziel: die Gesundheit aller Menschen auf einfache Weise zu verbessern.

Schlechte Ernährung und mangelnde Hygiene sorgten im armen Japan der Zwanziger Jahre für zahlreiche Krankheiten. Der junge Arzt Minoru Shirota wollte diese nicht nur heilen, sondern mit Hilfe seiner Forschung auch Krankheiten vorbeugen.

In der Ära der Antibiotika galten Bakterien grundsätzlich als schädlich. Doch einige Pioniere glaubten, dass es auch positive Bakterien gibt, die Krankheitserreger bekämpfen können. Zu diesen zählte auch Shirota, der davon überzeugt war, dass ein gesunder Darm die Basis für ein langes Leben ist.

Nach jahrelanger Forschung entdeckte Dr. Shirota 1930 ein wirksames Milchsäurebakterium, das später nach ihm benannt wurde: Lactobacillus casei Shirota.

Die Shirota-Gesundheitsbakterien sorgen für ein gesundes Gleichgewicht der Darmflora. Dadurch verbessern sie die Verdauung und stärken das Immunsystem. Auf dieser Basis entwickelte Shirota 1935 ein fermentiertes Getränk und gab ihm den Namen Yakult, in Anlehnung an das Esperanto-Wort „Yahurto“ (Joghurt).

Bis heute ist Yakult praktisch unverändert und fördert seit nunmehr 75 Jahren die Gesundheit von über 28 Millionen Menschen auf der Welt.

www.yakult.de

One comment on “Yakult wird 75 !

  1. Rasierer sagt:

    Ein einfacher Joghurt hilft gleichsam wie so ein Yakult will ich meinen. Im klassischen Milchjoghurt (nicht den heutigen Aromadingern) finden sich zahlreiche Bakterien, die sehr bekömmlich sind.

    positive Ergebnisse aus Untersuchungen:

    * Förderung der Lactose-Verdauung
    * Unterdrückung einiger krankheitserregender Keime im Darm
    * Wirksamkeit gegen bestimmte Formen von Durchfall, besonders durch Viren verursacht

    Versuche, eine Wirksamkeit nachzuweisen, schlugen bislang fehl:

    * vermehrtem Infektionsschutz
    * Senkung des Cholesterinspiegels
    * Eindämmung oder Prävention von Dickdarmkrebs

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