Superfoods | © PantherMedia / VadimVasenin

Diese 7 unbekannten Superfoods sollte Man(n) kennen!

Superfoods sind Lebensmittel, deren Eigenschaften sich deutlich von gewöhnlichen Lebensmitteln unterscheiden, da diese über erstaunliche Wirkungsweisen verfügen. Entweder stammen Superfoods aus naturbelassen Bioerzeugnissen, oder handelt es sich um Wildwuchs.



Gerade bei gesundheitlichen Problemen sollte auf den vermehrten Einsatz von Superfoods keinesfalls verzichtet werden, denn sie wirken antioxidativ und entzündungshemmend. Hinter fast allen Krankheiten verbirgt sich ein übermäßiger oxidativer Stress. Dieser verursacht chronische Entzündungsprozesse und er vermindert zudem die körpereigenen Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeiten.

Aus gutem Grund finden Superfoods daher ihren Einsatz bei Alzheimer, Diabetes, Herzschäden, Übergewicht, als potenzfördernde Unterstützung, ebenso wie zur Senkung des Cholesterinspiegels, zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit oder Stärkung des Immunsystems

Diese Superfoods sollte Man(n) sich nicht entgehen lassen

Obwohl es sich um die besten Produkte aus der Natur handelt, die teilweise schon seit jahrtausendend ihre Verwendung finden, sind sie dennoch weitgehend unbekannt. Dieser Missstand soll nun geändert werden. In der Folge werden echte Superfoods vorgestellt. Die besten Superfoods wie Vitalpilze finden sich auf Curlysuperfood.de und auf ähnlich bekannten Fachseiten im Internet.



Superfood Nr. 1 – Maca

Maca | © PantherMedia / valery121283

Maca | © PantherMedia / valery121283

Dieses Superfood Maca stammt aus den Anden und wurde bereits von Inkas verwendet. In der Moderne ist die Knolle mit all ihren Vorzügen nun wieder entdeckt worden. Ihre Einsatzgebiete sind recht vielfältig, denn sie gilt nicht nur als natürliches Aphrodisiakum, sondern findet auch in der Naturheilkunde ihre Anwendung. Besonders wirksam ist Maca bei Libidomangel und Potenzproblemen, ebenso wie bei unerfülltem Kinderwunsch und bei Problemen in den Wechseljahren.

Superfood Nr. 2 – Chaga

Chaga | © PantherMedia / Martina Kovacova

Chaga | © PantherMedia / Martina Kovacova

Bei dem Chaga-Pilz (Schieferporling) handelt es sich um einen natürlich vorkommenden Pilz, der an verschiedenen Bäumen wächst. Relevant für medizinische Zwecke ist jedoch nur der Pilz, der an Birken wächst.

Sein Wirkungsspektrum ist sehr breit gefächert und beginnt bei der entzündungshemmenden Wirkung bis hin zur Stärkung des Immunsystems.

Zu den weiteren Einsatzgebieten zählen die Behandlung von: Magenschleimhautentzündung, Autoimmunerkrankung wie etwa die des Morbus Crohn, Bluthochdruck, Diabetes, Senkung des Cholesterinspiegels, Parodontose und bei Hautunreinheiten, wie zum Beispiel Akne. Zudem wird ihm eine hemmende Wirkung beim Tumorwachstum zugeschrieben.

Superfood Nr. 3 – Mumijo

Mumijo | © PantherMedia / spline_x

Mumijo | © PantherMedia / spline_x

Seit Jahrtausenden ist Mumijo in Zentralasien in der Naturheilkunde bekannt. Bei Mumijo handelt es sich um eine harzähnliche, zähe, glänzende Natursubstanz. Die Einsatzgebiete sind extrem vielfältig. Es unterstützt die Heilung bei Knochenbrüchen, ebenso wie die Heilung von Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Weitere Einsatzgebiete von Mumijo:

  • Erhöht die Spermienqualität und die Fruchtbarkeit
  • Hormonschwankungen werden ausgeglichen
  • Verbesserung der Blutwerte und Blutfettwerte
  • Behandlung von Gelenkbeschwerden

Superfood Nr. 4 – Shiitake-Pilze

Shiitake-Pilze | © PantherMedia / jianghongyan

Shiitake-Pilze | © PantherMedia / jianghongyan

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Zuchtchampignons handelt es sich bei Shiitake-Pilzen um hochwirksame Pilze, die vielfach ihren Einsatz als aktives Anti-Krebs-Lebensmittel finden. Bereits seit Jahrtausenden ist dieser Pilz ein fester Bestandteil der Hausapotheke bei den Japanern und den Chinesen.

Das Wirkungsspektrum des Shiitake-Pilzes ist sehr breit gefächert. Eingesetzt wird er zur Behandlung von Bluthochdruck, Magengeschwüren, Gicht, Verstopfung, Neuralgien und auch bei Krebs. Er soll seine Wirkung aber auch bei Arteriosklerose, Leberleiden (z. B. Hepatitis), Diabetes, Masern und als Anti-Aging entfalten.

Superfood Nr. 5 – Papaya

Papaya | © PantherMedia / abramovaelena

Papaya | © PantherMedia / abramovaelena

Die Papaya ist der Alleskönner aus den Tropen. Inzwischen haben internationale Studien die Papaya als fruchtiges Multitalent deklariert. Die Wirkung der Papaya beginnt bei der Regulierung der Verdauung und reicht bis hin zur Bekämpfung von Falten.

Aber die Papaya kann noch mehr:

  • sie lässt überflüssige Pfunde schmelzen
  • sorgt für die Wiederherstellung der Darmgesundheit nach einer Antibiotika Behandlung
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • unterstützt die Wundheilung
  • erhöht die männliche Fruchtbarkeit

Superfood Nr. 6 – Ingwer

Ingwer | © PantherMedia / Dionisvera

Ingwer | © PantherMedia / Dionisvera

Ingwer ist nicht nur ein ideales Gewürz, sondern hat zudem auch noch einen positiven Einfluss auf Haarprobleme.

Bereits seit Jahrtausenden findet Ingwer in der Traditionellen Chinesischen Medizin und im indischen Ayurveda seinen Einsatz gegen Haarausfall.

Aber Ingwer kann noch deutlich mehr, denn er weist sowohl eine antibiotische als auch eine immunstimulierende Wirkung auf. Ingwer sorgt dafür, dass die Sauerstoffradikale im Organismus gebunden werden und den Zerstörungsprozessen in den Zellen vorgebeugt wird. Gerade bei Magen-Darm-Beschwerden, Muskelschmerzen, Rheuma oder auch zur Krebsbehandlung findet Ingwer seinen Einsatz.

Besonders gern wird Ingwer aber bei Haarproblemen eingesetzt, da er die Hautgesundheit unterstützt.

Superfood Nr. 7 – Granatäpfel

Granatapfel | © PantherMedia / natika

Granatapfel | © PantherMedia / natika

Granatäpfel sind nicht nur sehr lecker und aromatisch, sondern sie werden auch überaus erfolgreich im Kampf gegen Pilzinfektionen, insbesondere bei Infektion mit dem Candida Albicans Pilz, eingesetzt. Für gewöhnlich lebt dieser Hefepilz im Gleichgewicht mit dem menschlichen Körper. Ist aber das menschliche Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten, so kann sich dieser Candida-Pilz uneingeschränkt im ganzen Organismus vermehren und in der Folge für viele Krankheitssymptome verantwortlich sein.

Aber der Granatäpfel zeigt auch eine besondere Heilwirkung bei Allergien, Verdauungsbeschwerden, Herzmuskelentzündung, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Rheuma, Gicht, Arthritis, Sinusitis, Gastritis, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und vielem mehr.