Prostata | © PantherMedia /imagepointfr

Prostataprobleme? Harndrang und Libido im Griff mit Prostaphytol!

Eigentlich handelt es sich bei der Prostata um ein Organ, dass gerade mal so groß wie eine Kastanie ist. Da es aber unmittelbar unter der Harnblase liegt und zudem noch einen Teil der Harnröhre bildet, kann die Prostata etliche Probleme bereiten.



Außerdem wird in der Prostata, die manchen besser bekannt ist als Vorsteherdrüse, auch die Samenflüssigkeit produziert, die dann gemeinsam mit den Spermien aus den Hoden das Ejakulat bildet.

Solange keine Entzündungen vorliegen oder es zu einer Veränderung der Prostata kommt, wird diesem kleinen Organ naturgemäß auch keinerlei Bedeutung geschenkt.

Doch was passiert, wenn die Prostata sich meldet?

Prostata | © PantherMedia / izakowski

Prostata | © PantherMedia / izakowski

Dass ein Mann die Prostata wahrnimmt, passiert entweder in Folge einer Entzündung, oder aber durch eine gut- oder bösartige Vergrößerung. Handelt es sich um eine Entzündung, kann der Heilungsprozess recht langwierig sein, da die Erreger hier beste Bedingungen vorfinden, denn hier ist es schön warm und nährstoffreich. Besonders problematisch ist vor allem die Diagnose, denn die Prostata selbst sendet keine Schmerzreise aus, sondern der Betroffene fühlt sich einfach allgemein krank. Diagnostiziert werden kann eine solche Erkrankung der Prostata letztlich nur durch eine Tastuntersuchung.



Die unmittelbar unangenehmsten Symptome treten allerdings bei der meist gutartigen und altersbedingten Prostatavergrößerung auf. Hier kommt es dann schnell zu Problemen beim Wasserlassen. Entweder dauert die Blasenentleerung nun sehr viel länger, oder „Mann“ muss andauernd. Dramatisch wird es vor allem dann, wenn Resturin in der Blase verbleibt. Auch die Lipido kann durch Prostataprobleme stark beeinflusst werden.

So lassen sich die Beschwerden lindern

Bei den Inhaltsstoffen von Prostaphytol handelt es sich ausschließlich um pflanzliche Wirkstoffe. In der vordersten Linie ist der Granatapfel von ganz besonderer Bedeutung, denn die Granatapfel-Polyphenole setzen sich an die Innenwand der Prostata ab und wirken dort entzündungshemmend. Außerdem sorgt die Mischung aus Granatapfel-Polyphenolen, hochwertigen Vitaminen, Zink und Serenoa Repens für einen gestärkten Urinfluss.

Der Granatapfel ist deswegen von besonderer Relevanz, da er über eine antioxidative Wirkung verfügt und so die erektile Dysfunktion und andere Beschwerden der kastaniengroßen Vorsteherdrüse gezielt entgegenwirken kann.

Wieso eigentlich hat die Prostata Einfluss auf die Libido?

Prostatauntersuchung | © PantherMedia /imagepointfr

Prostatauntersuchung | © PantherMedia /imagepointfr

Was viele vielleicht nicht wissen, aber auch beim Sex spielt die Prostata eine wichtige Rolle. Auf der einen Seite produziert sie, wie bereits erwähnt, den Samenerguss, aber auf der anderen Seite ziehen sich während des Samenergusses die Muskeln rund um die Prostata zusammen. Das sorgt dafür, dass der Samenerguss herausgedrückt wird.

Zwar hat die Prostata selbst zunächst einmal keinen Einfluss auf die Potenz, allerdings laufen die Nerven, die für die Steife des Glieds verantwortlich sind, direkt an der Prostatahülle entlang. Das bedeutet, dass eventuelle notwendige Operationen sehr wohl Einfluss auf die Potenz bzw. die Impotenz eines Mannes haben können.

Allerdings können Probleme mit der Prostata dazu führen, dass das Ejakulat im Körper verbleibt. Bei einer Prostatavergrößerung wird weniger Erguss produziert, der zudem auch noch deutlich schlechter herausgedrückt werden kann. Hier kann es, ähnlich wie nach einer Prostataausschälung, dazu kommen, dass das Ejakulat in die Blase geleitet wird. Das ist zum einen vollkommen unschädlich und zum anderen ändert das auch nichts in den Empfindungen bezüglich des Höhepunkts.

Einen größeren Einfluss auf ein plötzlich unerfülltes Sexualleben, kann ein Schlafmangel und ein dauerndes Unwohlsein sein, dass aus den Prostataproblemen resultiert. Werden diese behoben, wie beispielsweise mit Prostaphytol, kehren auch wieder Ruhe und Zufriedenheit ins Sexualleben ein.

Ab wann sollte „Mann“ eine Prostata Untersuchung machen lassen

Die normale Früherkennungsuntersuchung findet in der Regel ab einem Alter von 45 Jahren statt. Das liegt daran, weil Krebserkrankungen der Prostata vor dem 50 Lebensjahr ausgesprochen selten sind.

Anders sieht es auch, wenn es zu einer Schwächung des Harnstrahls kommt. Dies deutet in der Regel auf einer Vergrößerung der Prostata hin. Viele Männer beschreiben dieses doch eher unschöne Gefühl damit, als stünde jemand auf dem Wasserschlauch. Das liegt vor allem daran, dass die Blase ab dem Moment der Prostata Vergrößerung nun einen deutlich höheren Druck aufbauen muss. Das führt dann in der Regel zu Problemen beim Wasserlassen oder zu häufigem Harndrang.

Es gilt zu unterscheiden zwischen gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung

Die gutartige Vergrößerung trifft nahezu alle Männer im Alter. Die bösartige Variante ist viel seltener, allerdings zählt sie zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Mann.

Es gibt zwei Methoden, die eng miteinander verbunden sind, um den gefährlichen Krebs zu diagnostizieren. Zum einen handelt es sich hierbei um die digital-rektale Untersuchung des Arztes, und zum anderen um die Untersuchung des sogenannten prostataspezifischen Antigens (PSA). Dieses Protein kann sowohl in gesundem, als auch vom Krebs befallenem Prostatagewebe nachgewiesen werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Prostataerkrankung wächst, je höher dieser PSA-Wert ist.