Rasieren Messer

So bekommen Sie weiche Haut ohne Blutbad

Zu Beginn der Pubertät freuten wir uns noch über die ersten Barthärchen. Das hatte etwas von Männlichkeit und Erwachsensein. Doch mittlerweile sind sie mehr zur morgendlichen Last geworden. Vor allem die Anzugträger unter uns müssen morgens immer fein säuberlich drauf achten, dass alles noch ordentlich wirkt. Die Haut findet diese regelmäßige Prozedur mit dem Rasierer gar nicht zum Lachen und reagiert oft mit Rötungen und Juckreiz. Für viele gibt es da nur eine Lösung: den Griff zum Messer! Denn das soll schonender sein.

Rasieren Messer

Wichtig ist auch der selbstgeschlagene Rasierschaum

Mit Messer rasieren – wie geht das?

Eigentlich ist die Prozedur so alt wie der Bart an sich: mit einem Messer aus Gold entfernten sich bereits die Ägypter die Barthaare, später folgten dann der Barbier mit Rasierschaum und ausklappbarem Messer. Der Vorteil der Nassrasur mit dem Messer ist, laut Anhängern dieser Kunst, dass die Haut durch das scharfe Messer weniger in Mitleidenschaft gezogen wird.

Entscheiden Sie sich für die Rasur mit dem Messer, dann ist der erste Schritt der Kauf eines guten, hochwertigen Rasiermessers und eines Rasierschaums, den Sie mittels Pinsel selber aufschlagen. Die Rasur an sich nehmen Sie am besten nach dem Duschen vor, wenn die Haut durch die Wärme und das Wasser weich ist und die sich die Poren geweitet haben. Alternativ werden auch warme Wickel am Hals empfohlen. Dabei können Sie auch direkt die Rasiercreme zu einer eher sahnigen Konsistenz aufschlagen.

Im Video können Sie sehen, wie dann die Nassrasur am besten zu bewerkstelligen ist. Wichtig ist, dass Sie das Messer im richtigen Winkel ansetzen und dabei leichten Druck ausüben. Außerdem müssen Sie mit der anderen Hand die Haut anspannen, um Schnittwunden zu vermeiden. Weitere Tipps gibt der Macher des Videos auf seinem Blog unter www.mrnassrasur.de.

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Die Pflege danach ist ebenfalls entscheidend

Was viele Männer vergessen ist die Pflege nach dem Rasieren. Da wird dann irgendein billiges Aftershave mit ordentlich Alkohol verwendet oder gleich gar nichts. Dabei ist wichtig, dass die anschließende Pflege die Haut nicht zusätzlich reizt – als keinen Alkohol enthält – und außerdem die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Am besten geeignet sind dazu Aftershave-Balms, die wir hier schon einmal ausführlich besprochen haben.

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